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Ruchti, Ernst: Beiträge zur Physiologie der Drüsen
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Erscheinungsdatum: 01.01.1920, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Beiträge zur Physiologie der Drüsen, Titelzusatz: Untersuchungen über die Funktion der Thymus und der Schilddrüse, Geprüft am Verhalten des Respiratorischen Stoffwechsels bei Normaler und Erhöhter Aussentemperatur, Auflage: 1920, Autor: Ruchti, Ernst, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Rubrik: Allgemeinmedizin // Diagnostik, Therapie, Seiten: 48, Informationen: Paperback, Gewicht: 90 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 28.10.2020
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Sunder-Plassmann, Paul: Basedow-Studien
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Erscheinungsdatum: 01.01.1941, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Basedow-Studien, Titelzusatz: Morphologisch-experimentelle Untersuchungen an Schilddrüse und Thymus zum Problem der Basedowschen Krankheit und des Kropfes, Auflage: 1941, Autor: Sunder-Plassmann, Paul, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Pathologie, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 140, Informationen: Paperback, Gewicht: 279 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.10.2020
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Ursinus Mein Blut sagt mir ... - Labor ganzheit...
22,95 € *
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Erscheinungsdatum: 16.01.2015, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Labor ganzheitlich, Auflage: 6/2019, Autor: Ursinus, Lothar, Verlag: Schirner Verlag KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Analyse // Ärzte // Befunde // Blut // Blutanalyse // Blutsenkung // Blutuntersuchungen // Blutwerte // Cholesterin // Erkrankungen // ganzheitliche Medizin // Ganzheitlichkeit // Gesundheit // Heilpraktiker // Hormone // Indikator // Körper // Laborparameter // Laborwerte // Laien // Leukozyten // menschlicher Körper // Metabolismus // moderne Medizin // mündiger Patient // Nahrungsmittel // Organe // Organsystem // Ratgeber // Schilddrüse // Stoffwechsel // Therapeuten // Umweltbelastungen // Untersuchungen, Produktform: Kartoniert, Umfang: 304 S., Seiten: 304, Format: 1.9 x 21.9 x 16.2 cm, Gewicht: 680 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 28.10.2020
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Presselin® Thyri Badiaga
14,78 € *
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Zusammensetzung: 100 g Flüssigkeit enthalten: Arsenum iodatum D6 dil. 20 g, Badiaga Ø = D1 10 g, Euspongia officinalis Ø = D1 10 g, Lycopus virginicus Ø 20 g Sonstige Bestandteile: Ethanol 30% (m/m) Enthält 53 Vol.-% Alkohol. Dosierungsanleitung: Soweit nicht anders verordnet: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich, je 5 Tropfen in etwas Wasser einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3 mal täglich je 5 Tropfen in etwas Wasser einnehmen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. Wechselwirkungen: Eine gleichzeitige Gabe von Schilddrüsenhormonpräparaten sollte vermieden werden, da hierzu keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Hinweis: Eine Anwendung von Lycopus haltigen Arzneimitteln stört die Durchführung einer Schilddrüsendiagnostik mit Radioisotopen. Gegenanzeigen: Das Medikament darf nicht angewendet werden bei Jodüberempfindlichkeit sowie bei einer Unterfunktion der Schilddrüse, die z.B. durch rasche Erschöpfbarkeit, Antriebsschwäche, Frieren, depressive Verstimmungszustände und/oder eine Gewichtszunahme gekennzeichnet sein kann, sowie bei Schilddrüsenvergrößerungen (Drüsenschwellung im Halsbereich) ohne Funktionsstörungen. Wegen nicht ausreichender Untersuchungen sollte das Arzneimittel nicht während der Schwangerschaft und Stillzeit und auch nicht bei Kindern unter 12 Jahren angewendet werden. Nebenwirkungen: Bei längerer und/oder höher dosierter Einnahme von Presselin Thyri Badiaga kann es in seltenen Fällen (mehr als 1 von 10.000 Behandelten) zu einer Vergrößerung der Schilddrüse (Drüsenschwellung im Halsbereich) kommen. Plötzliches Absetzen von Lycopus-Zubereitungen kann zu einer Verstärkung des Beschwerdekomplexes führen

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Stand: 28.10.2020
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Mercuchrom Jod Lösung
7,99 € *
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Anwendungsgebiet von Mercuchrom Jod Lösung (Packungsgröße: 100 ml)Antiseptikum (keimtötendes Mittel) zur Anwendung auf Haut, Schleimhaut und Wunden.Zur wiederholten, zeitlich begrenzten AnwendungAntiseptische Wundbehandlung (z. B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre), Verbrennungen, infizierte und superinfizierte Hauterkrankungen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten10 g Povidon iod1 g IodNatrium hydroxid Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werden:wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Iod oder einen der sonstigen Bestandteile sind.wenn Sie an einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder einer anderen bestehenden (manifesten) Schilddrüsenerkrankung leiden.wenn Sie an der sehr seltenen chronischen Hautentzündung Dermatitis herpetiformis Duhring erkrankt sind.wenn bei Ihnen eine Strahlentherapie der Schilddrüse mit Iod (Radioiodtherapie) geplant oder durchgeführt worden ist (bis zum Abschluss der Behandlung)DosierungWenden Sie die Lösung immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Zur antiseptischen Behandlung oberflächlicher Wunden wird die Lösung unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen.In der antiseptischen Oberflächentherapie von Verbrennungswunden wird die Lösung in der Regel unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen.Die Lösung kann ein- bis mehrmals täglich angewendet werden. Wie oft und wie lange sollten Sie die Lösung anwenden ?Bei wiederholter Anwendung richtet sich die Häufigkeit und Dauer der Anwendung nach der vorliegenden Indikation.Eine Wundbehandlung sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Infektion oder einer deutlichen Infektionsgefährdung der Wundverhältnisse bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 - 5 Tage) regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung vzu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie solltenSiehe unter Kategorie "Nebenwirkungen". Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZur antiseptischen Behandlung oberflächlicher Wunden wird die Lösung unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen auftragen.Zur antiseptischen Oberflächentherapie von Verbrennungswunden wird die Lösung in der Regel unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen auftragenDie Braunfärbung der Lösung ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine weitgehende Entfärbung weist auf die Erschöpfung der Wirksamkeit des Präparates hin.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlichNach Schilddrüsenerkrankungen oder im Falle eines Kropfes sollten Sie die Lösung über längere Zeit und großflächig (z. B. über 10% der Körperoberfläche und länger als 14 Tage) nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes anwenden. Auch nach Beendigung der Therapie (bis zu 3 Monate) ist auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion zu achten und gegebenenfalls die Schilddrüsenfunktion zu überwachen.Bei gleichzeitiger Lithiumtherapie ist eine regelmäßige Anwendung der Lösung zu vermeiden.Wegen der oxidierenden Wirkung des Wirkstoffes Povidon-Iod können unter der Behandlung verschiedene Diagnostika falsch-positive Ergebnisse liefern (u. a. Toluidin und Guajakharz zur Hämoglobin- oder Glucosebestimmung im Stuhl oder Urin).Durch Povidon-Iod kann die Iodaufnahme der Schilddrüse beeinflusst werden dies kann unter der Behandlung zu Störungen von diagnostischen Untersuchungen der Schilddrüse (Schilddrüsenszintigraphie, PBI-Bestimmung, Radioiod-Diagnostik) führen und eine geplante Radioiod-Therapie unmöglich machen.Bis zur Aufnahme eines neuen Szintigramms sollte ein Abstand von mindestens 1 - 2 Wochen nach Absetzen der Behandlung mit Povidon-Iod eingehalten werden.Kinder:Bei Neugeborenen und Säuglingen bis zum Alter von 6 Monaten ist die Lösung nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion erforderlich. Die zufällige Aufnahme von Povidon-Iod durch den Säugling mit dem Mund muss unbedingt vermieden werden.Ältere Menschen:Bei älteren Menschen ist die Gefahr einer durch Iod ausgelösten Schilddrüsenüberfunktion erhöht. Sie sollten deshalb das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Bei älteren Patienten mit Kropf oder besonderer Veranlagung zu Schilddrüsenfunktionsstörungen sollte eine großflächige und längerfristige Anwendung von Povidon-Iod nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes erfolgen. Gegebenenfalls ist die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs liegen keine Daten zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen vom Maschinen vor.SchwangerschaftWährend der Schwangerschaft und Stillzeit ist die Lösung nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion beim Kind erforderlich.Die zufällige Aufnahme der Lösung durch den Säugling mit dem Mund an der Brust der stillenden Mutter muss unbedingt vermieden werden.Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Mercuchrom Jod Lösung (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 28.10.2020
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Mercuchrom Jod Lösung
4,99 € *
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Anwendungsgebiet von Mercuchrom Jod Lösung (Packungsgröße: 30 ml)Antiseptikum (keimtötendes Mittel) zur Anwendung auf Haut, Schleimhaut und Wunden.Zur wiederholten, zeitlich begrenzten AnwendungAntiseptische Wundbehandlung (z. B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre), Verbrennungen, infizierte und superinfizierte Hauterkrankungen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten10 g Povidon iod1 g IodNatrium hydroxid Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werden:wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Iod oder einen der sonstigen Bestandteile sind.wenn Sie an einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder einer anderen bestehenden (manifesten) Schilddrüsenerkrankung leiden.wenn Sie an der sehr seltenen chronischen Hautentzündung Dermatitis herpetiformis Duhring erkrankt sind.wenn bei Ihnen eine Strahlentherapie der Schilddrüse mit Iod (Radioiodtherapie) geplant oder durchgeführt worden ist (bis zum Abschluss der Behandlung)DosierungWenden Sie die Lösung immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Zur antiseptischen Behandlung oberflächlicher Wunden wird die Lösung unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen.In der antiseptischen Oberflächentherapie von Verbrennungswunden wird die Lösung in der Regel unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen.Die Lösung kann ein- bis mehrmals täglich angewendet werden. Wie oft und wie lange sollten Sie die Lösung anwenden ?Bei wiederholter Anwendung richtet sich die Häufigkeit und Dauer der Anwendung nach der vorliegenden Indikation.Eine Wundbehandlung sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Infektion oder einer deutlichen Infektionsgefährdung der Wundverhältnisse bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 - 5 Tage) regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung vzu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie solltenSiehe unter Kategorie "Nebenwirkungen". Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZur antiseptischen Behandlung oberflächlicher Wunden wird die Lösung unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen auftragen.Zur antiseptischen Oberflächentherapie von Verbrennungswunden wird die Lösung in der Regel unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen auftragenDie Braunfärbung der Lösung ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine weitgehende Entfärbung weist auf die Erschöpfung der Wirksamkeit des Präparates hin.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlichNach Schilddrüsenerkrankungen oder im Falle eines Kropfes sollten Sie die Lösung über längere Zeit und großflächig (z. B. über 10% der Körperoberfläche und länger als 14 Tage) nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes anwenden. Auch nach Beendigung der Therapie (bis zu 3 Monate) ist auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion zu achten und gegebenenfalls die Schilddrüsenfunktion zu überwachen.Bei gleichzeitiger Lithiumtherapie ist eine regelmäßige Anwendung der Lösung zu vermeiden.Wegen der oxidierenden Wirkung des Wirkstoffes Povidon-Iod können unter der Behandlung verschiedene Diagnostika falsch-positive Ergebnisse liefern (u. a. Toluidin und Guajakharz zur Hämoglobin- oder Glucosebestimmung im Stuhl oder Urin).Durch Povidon-Iod kann die Iodaufnahme der Schilddrüse beeinflusst werden dies kann unter der Behandlung zu Störungen von diagnostischen Untersuchungen der Schilddrüse (Schilddrüsenszintigraphie, PBI-Bestimmung, Radioiod-Diagnostik) führen und eine geplante Radioiod-Therapie unmöglich machen.Bis zur Aufnahme eines neuen Szintigramms sollte ein Abstand von mindestens 1 - 2 Wochen nach Absetzen der Behandlung mit Povidon-Iod eingehalten werden.Kinder:Bei Neugeborenen und Säuglingen bis zum Alter von 6 Monaten ist die Lösung nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion erforderlich. Die zufällige Aufnahme von Povidon-Iod durch den Säugling mit dem Mund muss unbedingt vermieden werden.Ältere Menschen:Bei älteren Menschen ist die Gefahr einer durch Iod ausgelösten Schilddrüsenüberfunktion erhöht. Sie sollten deshalb das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Bei älteren Patienten mit Kropf oder besonderer Veranlagung zu Schilddrüsenfunktionsstörungen sollte eine großflächige und längerfristige Anwendung von Povidon-Iod nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes erfolgen. Gegebenenfalls ist die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs liegen keine Daten zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen vom Maschinen vor.SchwangerschaftWährend der Schwangerschaft und Stillzeit ist die Lösung nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion beim Kind erforderlich.Die zufällige Aufnahme der Lösung durch den Säugling mit dem Mund an der Brust der stillenden Mutter muss unbedingt vermieden werden.Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Mercuchrom Jod Lösung (Packungsgröße: 30 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Stand: 28.10.2020
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Betaisodona® Salbe
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Betaisodona® Salbe wird wiederholt, zeitlich begrenzt angewendet als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Decubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen. Wirkstoffe Polyvidon iod 100 MG Iod 10 MG Warnhinweise Besondere Vorsicht bei der Anwendungvon Betaisodona® Salbe ist erforderlich, nach Schilddrüsenerkrankungen oder imFalle eines Kropfes. Sie sollten Betaisodona®Salbe in diesen Fällen über längere Zeit undgroßflächig (z.B. über 10% der Körperoberflächeund länger als 14 Tage) nur auf ausdrücklicheAnweisung des Arztes anwenden.Auch nach Beendigung der Therapie(bis zu 3 Monate) ist auf Frühsymptomeeiner möglichen Schilddrüsenüberfunktionzu achten und ggf. dieSchilddrüsenfunktion zu überwachen. Bei gleichzeitiger Lithium-Therapie ist eineregelmäßige Anwendung von Betaisodona®Salbe zu vermeiden. Ältere Menschen: Bei älteren Menschen ist die Gefahr einerdurch Iod ausgelösten Schilddrüsenüberfunktionerhöht. Sie sollten deshalb Betaisodona® Salbe nur nach Rücksprache mitIhrem Arzt anwenden. Bei älteren Patienten mit Kropf oder mitbesonderer Veranlagung zu Schilddrüsenfunktionsstörungensollte eine großflächigeund längerfristige Anwendung von Betaisodona® Salbe nur nach ausdrücklicherAnweisung des Arztes erfolgen. Gegebenenfallsist die Schilddrüsenfunktion zuüberwachen. Wichtige Informationen über bestimmtesonstige Bestandteile von Betaisodona®Salbe: Wegen der oxidierenden Wirkung desWirkstoffs Povidon-Iod können unter derBehandlung mit Betaisodona® Salbe verschiedeneDiagnostika falsch-positive Ergebnisseliefern (u.a. Toluidin und Guajakharzzur Hämoglobin- oder Glucosebestimmungim Stuhl oder Urin).Durch Povidon-Iod kann die Iod-Aufnahmeder Schilddrüse beeinflusst werden; dies kann unter der Behandlung mit Betaisodona® Salbe zu Störungen von diagnostischen Untersuchungen der Schilddrüse(Schilddrüsenszintigraphie, PBI-Bestimmung,Radio-Iod- Diagnostik) führen und eine geplante Radio-Iod-Therapie unmöglichmachen. Bis zur Aufnahme eines neuenSzintigramms sollte ein Abstand von mindestens1-2 Wochen nach Absetzen derBehandlung mit Betaisodona® Salbe eingehaltenwerden. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. weitere Informationen Die Braunfärbung von Betaisodona® Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Betaisodona® Salbe ist fettfrei und abwaschbar, im Allgemeinen lässt sie sich aus Textilien und anderen Materialien mit warmem Wasser und Seife auswaschen. In hartnäckigen Fällen helfen Ammoniak (Salmiakgeist) oder Fixiersalz (Natriumthiosulfat); beides in Apotheken oder Drogerien erhältlich. Anwendungsempfehlung Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt eine ausreichende Menge ein- bis mehrmals täglich Säuglinge ab 6 Monaten und Erwachsene unabhängig von der Tageszeit Falls erforderlich, kann anschliessend ein Verband angelegt werden. Anwendungshinweise Art der Anwendung? Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Die mit dem Arzneimittel behandelte(n) Stelle(n) können mit einem Verband bedeckt werden. Dauer der Anwendung? Die Anwendung sollte bis zum Abklingen der Symptome fortgesetzt werden. Ohne ärztlichen Rat sollte das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage angewendet werden. Falls nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Kopfschmerzen, Krämpfen bis hin zum Kollaps kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Iod wird an Trägerstoffe gebunden zur Keimminderung (Desinfektion) und zur Unterstützung der Wundheilung eingesetzt. Iod ist wirksam gegen eine Vielzahl von Krankheitserregern, wie Bakterien, Viren und Pilze. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 g Salbe enth.: Povidon iod 100 mg Iod 10 mg Inhaltsstoffe Macrogol 400 Macrogol 1000 Macrogol 1500 Macrogol 4000 Natriumhydrogencarbonat Wasser, gereinigtes Hinweise Hinweise   !!Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!! Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Tube, der Faltschachtel oder dem Tiegel angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Betaisodona® Salbe ist bei Raumtemperatur aufzubewahren.   Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Schilddrüsenüberfunktion Schilddrüsenerkrankungen, auch in der Vorgeschichte Schilddrüsenautonomie (bestimmte Form der Schilddrüsenüberfunktion) Dermatitis herpetiformis Duhring (Immunkrankheit mit juckendem Ausschlag mit Bläschenbildung) Bevorstehende oder vor kurzem abgeschlossene Radiojodtherapie Welche Altersgruppe ist zu beachten? Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Immer: Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: Juckreiz Hautrötung Blasenbildung Kontaktdermatitis (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten) Unter Umständen, bei Aufnahme grösserer Mengen des Wirkstoffes z.B bei Verbrennungen und längerfristiger Anwendung: Störung des Salzhaushaltes Veränderte Konzentration an wasserbindenden Stoffen (osmotisch) im Blut Beeinträchtigte Nierenfunktion Störung im Stoffwechsel mit Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose) Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wechselwirkungen Es ist zu erwarten, dass Povidon-Iod, derWirkstoff von Betaisodona® Salbe, mitEiweiß und verschiedenen anderen organischenSubstanzen, wie z.B. Blut- und Eiterbestandteilen, reagiert, wodurch seineWirksamkeit beeinträchtigt werden kann.Betaisodona® Salbe nicht gleichzeitig mitoder unmittelbar nach Anwendung vonDesinfektionsmitteln mit dem WirkstoffOctenidin auf denselben oder benachbartenStellen verwenden, da es dort andernfalls zuvorübergehenden dunklen Verfärbungenkommen kann. Bei gleichzeitiger Anwendung von Betaisodona® Salbe und enzymatischen Wundbehandlungsmittelnwird die Enzymkomponentedurch das Iod oxidiert und dadurch dieWirkung beider Arzneimittel abgeschwächt. Zu einer gegenseitigen Wirkungsabschwächungkommt es auch bei gleichzeitigerAnwendung von Betaisodona® Salbe und silberhaltigenDesinfektionsmitteln, Wasserstoffperoxidoder Taurolidin. Betaisodona® Salbe darf nicht gleichzeitigoder kurzfristig nachfolgend mit quecksilberhaltigenWundbehandlungs- oder Desinfektionsmittelnangewendet werden, da sich unter Umständen aus Iod und Quecksilberein Stoff bilden kann, der die Haut schädigt.Patienten, die mit Lithium-Präparaten behandeltwerden, sollten eine regelmäßige, insbesondere großflächige Anwendung vonBetaisodona® Salbe vermeiden, da aufgenommenesIod die durch Lithium möglicheAuslösung einer Schilddrüsenunterfunktionfördern kann.

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Stand: 28.10.2020
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Polysept® Salbe
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Indikation: Zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Decubitus (Druckgeschwür) Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür) oberflächlichen Wunden und Verbrennungen infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen Kontraindikation: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden: bei einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder einer anderen bestehenden (manifesten) Schilddrüsenerkrankung bei der sehr seltenen chronischen Hautentzündung Dermatitis herpetiformis Duhring während und bis zum Abschluss einer Strahlentherapie mit Jod (Radio-Iod-Therapie) oder wenn bei Ihnen eine solche Behandlung geplant ist wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile sind Dosierung: Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet wird die Salbe üblicherweise wie folgt angewendet: Tragen Sie die Salbe ein- bis mehrmals täglich auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auf. Die Braunfärbung der Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine zunehmende Entfärbung weist auf ein Nachlassen der Wirksamkeit des Präparates hin. Bei vollständiger Entfärbung ist keine Wirksamkeit mehr gegeben. Wenn Sie eine weitgehende Entfärbung der Salbe bemerken, sollten Sie das Präparat erneut auftragen. Dauer der Anwendung Die Anwendung der Salbe sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage), regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben, oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Bitte lesen Sie, welche Nebenwirkungen möglich sind? Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1 000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekannt Mögliche Nebenwirkungen Erkrankungen des Immunsystems/ Erkrankungen der Haut Selten Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, z.B. kontaktallergische Reaktionen vom Spättyp, die sich in Form von Jucken, Rötung, Bläschen, Brennen o.ä. äußern können. Sehr selten akute allergische Allgemeinreaktionen ggf. mit Blutdruckabfall und/oder Luftnot (anaphylaktische Reaktionen); akute Haut- oder Schleimhautschwellungen (Angioödem oder Quinckeödem) Endokrine Erkrankungen Eine nennenswerte Iod-Aufnahme kann bei längerfristiger Anwendung der Salbe auf ausgedehnten Haut-, Wund- oder Verbrennungsflächen erfolgen. Sehr selten Schilddrüsenüberfunktion (Iod-induzierte Hyperthyreose) ggf. mit Symptomen wie z.B. Pulsbeschleunigung oder innere Unruhe bei Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen / Erkrankungen der Nieren und Harnwege Selten Nach Anwendung großer Mengen von Povidon-Iod-haltigen Arzneimitteln (z. B. bei der Verbrennungsbehandlung): Elektrolyt- und Serumosmolaritätsstörungen, Beeinträchtigung der Nierenfunktion, Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose). Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Patientenhinweise: Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich Falls Sie an Schilddrüsenerkrankungen leiden oder bei Ihnen ein Kropf besteht, sollten Sie das Präparat nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes über längere Zeit und großflächig anwenden (z.B. über 10% der Körperoberfläche und länger als 14 Tage). Auch nach Beendigung der Therapie (bis zu 3 Monate) ist auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion zu achten und ggf. die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Ältere Menschen Da ältere Menschen häufiger an Funktionsstörungen der Schilddrüse leiden, sollte bei älteren Menschen (>/= 65 Jahren) eine großflächige und längerfristige Anwendung des Präparates nur nach ausdrücklicher Anweisung des Arztes erfolgen. Gegebenenfalls ist die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Neugeborene und Säuglinge Bei Neugeborenen und Säuglingen bis zum Alter von 6 Monaten ist das Präparat nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. Eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion ist notwendig. Eine Aufnahme der Salbe durch den Säugling beim Stillen muss vermieden werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Das Präparat hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Schwangerschaft: Schwangerschaft Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist die Salbe nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion beim Kind erforderlich. Stillzeit Eine Aufnahme der Salbe durch den Säugling über den Mund durch Kontakt mit der behandelten Körperstelle der stillenden Mutter muss vermieden werden. Art und Weise: Die Salbe ist ausschließlich zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Salbe auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auftragen. Falls erforderlich, kann anschließend ein Verband angelegt werden. Hinweis Die Salbe ist fettfrei und auswaschbar. Im Allgemeinen lässt sie sich aus Textilien und anderen Materialien mit warmem Wasser und Seife entfernen. In hartnäckigen Fällen helfen Ammoniak (Salmiakgeist) oder Fixiersalz (Natriumthiosulfat). Beides ist in Apotheken oder Drogerien erhältlich. Wechselwirkung: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Povidon-Iod kann mit Eiweiß und verschiedenen anderen organischen Substanzen wie z.B. Blut- und Eiterbestandteilen reagieren, wodurch seine Wirksamkeit beeinträchtigt werden kann. Bei gleichzeitiger Anwendung des Präparates und enzymatischen Wundbehandlungsmitteln wird die Enzymkomponente durch das Iod oxidiert und dadurch die Wirkung beider Arzneimittel abgeschwächt. Zu einer gegenseitigen Wirkungsabschwächung kommt es auch bei gleichzeitiger Anwendung mit Wasserstoffperoxid, Taurolidin sowie silberhaltigen Desinfektionsmitteln oder silberhaltigen Wundauflagen (Bildung von Silberiodid). Das Präparat darf nicht gleichzeitig oder kurzfristig nachfolgend mit quecksilberhaltigen Desinfektionsmitteln angewendet werden, da sich unter Umständen aus Iod und Quecksilber ein Stoff bilden kann, der die Haut schädigt. Das Präparat nicht gleichzeitig mit oder unmittelbar nach Anwendung von Desinfektionsmitteln mit dem Wirkstoff Octenidin auf denselben oder benachbarten Stellen verwenden, da es dort andernfalls zu vorübergehenden dunklen Verfärbungen kommen kann. Wenn Sie mit Lithium-Präparaten behandelt werden, sollten Sie eine längerfristige und/der großflächige Anwendung des Präparates vermeiden, da aufgenommenes Iod die durch Lithium mögliche Auslösung einer Schilddrüsenunterfunktion fördern kann. Beeinflussung diagnostischer Untersuchungen oder einer Radio-Iod-Therapie Wegen der oxidierenden Wirkung des Wirkstoffs Povidon -Iod können unter der Behandlung mit dem Präparat verschiedene Diagnostika falsch-positive Ergebnisse liefern (u.a. Toluidin und Guajakharz zur Hämoglobin- oder Glucosebestimmung im Stuhl oder Urin). Durch Povidon-Iod kann die Iod-Aufnahme der Schilddrüse beeinflusst werden; dies kann unter der Behandlung mit dem Präparat zu Störungen von diagnostischen Untersuchungen der Schilddrüse (Schilddrüsenszintigraphie, PBI-Bestimmung, Radio-Iod-Diagnostik) führen und eine geplante Radio-Iod-Therapie unmöglich machen. Bis zur Aufnahme eines neuen Szintigramms sollte ein Abstand von mindestens 1-2 Wochen nach Absetzen der Behandlung eingehalten werden. Bei Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Nicht zutreffend.

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