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Synomed Schilddrüse 120 St Tabletten
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Synomed Schilddrüse

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 10.07.2020
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ZuHauseTEST Schilddrüse
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Mit dem ZuhauseTEST Schilddrüse (Vorgänger: TSH Check) eine Schilddrüsenunterfunktion zuhause nachweisen ZuhauseTEST Schilddrüse (Vorgänger: TSH Check) ist ein Schnelltest für die Eigenanwendung zuhause um eine Schilddrüsenunterfunktion nachzuweisen. ZuhauseTEST Schilddrüse (Vorgänger: TSH Check) bietet eine einfache, sichere und genaue Möglichkeit, einen erhöhten TSH-Konzentration im Blut zu messen. Ein Wert über 5μIU/mL weist auf eine Schilddrüsenunterfunktion hin (Normalwert 0,4-4,5 μIU/mL). Bei einem positiven Testergebnis ist von einem erhöhten TSH-Spiegel, und damit einer Schilddrüsenunterfunktion, auszugehen. Der Test verwendet dabei das zuverlässige Kassettentestverfahren, mit dem Sie schnell feststellen können, ob eine erhöhte TSH-Konzentration in Ihrem Blut nachweisbar ist. Anhand eines einzigen Bluttropfens aus der Fingerspitze weist ZuhauseTEST Schilddrüse (Vorgänger: TSH Check) eine Schilddrüsenunterfunktion mit hoher Zuverlässigkeit nach.

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Synomed Schilddrüse 60 St Tabletten
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ZuHauseTEST Schilddrüse
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Mit dem ZuhauseTEST Schilddrüse (Vorgänger: TSH Check) eine Schilddrüsenunterfunktion zuhause nachweisen ZuhauseTEST Schilddrüse (Vorgänger: TSH Check) ist ein Schnelltest für die Eigenanwendung zuhause um eine Schilddrüsenunterfunktion nachzuweisen. ZuhauseTEST Schilddrüse (Vorgänger: TSH Check) bietet eine einfache, sichere und genaue Möglichkeit, einen erhöhten TSH-Konzentration im Blut zu messen. Ein Wert über 5μIU/mL weist auf eine Schilddrüsenunterfunktion hin (Normalwert 0,4-4,5 μIU/mL). Bei einem positiven Testergebnis ist von einem erhöhten TSH-Spiegel, und damit einer Schilddrüsenunterfunktion, auszugehen. Der Test verwendet dabei das zuverlässige Kassettentestverfahren, mit dem Sie schnell feststellen können, ob eine erhöhte TSH-Konzentration in Ihrem Blut nachweisbar ist. Anhand eines einzigen Bluttropfens aus der Fingerspitze weist ZuhauseTEST Schilddrüse (Vorgänger: TSH Check) eine Schilddrüsenunterfunktion mit hoher Zuverlässigkeit nach.

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ZuHauseTEST Schilddrüse 1 St Test
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ZuHauseTEST Schilddrüse

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Cerascreen Jodmangel Test
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Zwei Milliarden Menschen sind weltweit laut der WHO von einem Jodmangel betroffen. Studien des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zufolge befindet sich jeder dritte Deutsche unter dem empfohlenen Tagesbedarf an Jod. Deutschland zählt zu den sogenannten Jodmangel-Gebieten, da eine ausreichende Versorgung von Jod nicht gewährleistet wird. Ein Jodmangel ist einer der Hauptursachen für eine Unterfunktion der Schilddrüse. Hinter einem Jodmangel verbergen sich generell viele gesundheitliche Beschwerden wie: verminderte Leistungsfähigkeit, Konzentrationsschwäche und Antriebslosigkeit Müdigkeit, Depressionen und Stimmungsschwankungen Höhere Infektanfälligkeit Unfruchtbarkeit Schluckbeschwerden Jod ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt, da es für die Produktion von Schilddrüsenhormonen verantwortlich ist. Besonders schwangere und stillende Frauen sollten auf eine ausreichende Zufuhr von Jod achten, da sich ein Jodmangel sowohl auf sie als auch auf die Entwicklung ihrer Kinder auswirken kann. Ein Jodmangel wirkt sich gesundheitsschädigend aus. Der cerascreen® Jodmangel Test ist ein Probenahme-Einsendekit für zu Hause. Der Test dient der Bestimmung der Konzentration von Jod im Urin. Der Test beinhaltet die kostenlose Auswertung im Diagnostik-Fachlabor, den Versand der Probe und einen ausführlichen Ergebnisbericht. Das Testkit besteht aus: einer mehrseitigen, bebilderten Anleitung, welche Schritt für Schritt die Probennahme und den Testablauf erläutert 1 Aktivierungskarte mit Test-ID zur Registrierung Transferpipette, Urin-Auffangbecher, Urin-Röhrchen, Transportröhrchen einem Rücksendebeutel, mit dem Sie Ihre Probe kostenlos per Post an unser Labor zurücksenden können Was ist Jod und warum ist es so wichtig?Jod ist ein essentielles Spurenelement. Das heißt, es muss über die Nahrung aufgenommen werden, da der menschliche Körper selbst kein Jod herstellen kann. Seine Hauptaufgabe ist die Produktion der Schilddrüsenhormone Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4). Ohne T3 und T4 kann die Schilddrüse nicht richtig funktionieren. Somit trägt Jod primär zu sämtlichen Stoffwechselvorgängen der Schilddrüse bei. Zu diesen zählen die: Proteinbildung (Proteinsynthese) körpereigene Wärmebildung Entwicklung von Organen Diese Prozesse finden nur durch die Anwesenheit von T3 und T4 statt.

Anbieter: Eurapon
Stand: 10.07.2020
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Kaliumiodid Lannacher 65 mg Tabletten
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Anwendungsgebiet von Kaliumiodid Lannacher 65 mg Tabletten (Packungsgröße: 20 stk)Bei Unfällen in kerntechnischen Anlagen, insbesondere in Kernkraftwerken, kann es unter ungünstigen Umständen auch zur Freisetzung von radioaktivem Iod kommen. Radioaktives Iod hat die gleichen chemischen und biologischen Eigenschaften wie das in der Nahrung vorkommende natürliche Iod und wird deshalb wie normales, nicht radioaktives Iod in der Schilddrüse gespeichert.Das Arzneimittel sättigt in der angegebenen Dosierung die Schilddrüse mit Iod. Damit wird die Aufnahme radioaktiven Iods in die Schilddrüse verhindert (so genannte Iodblockade). Diese Art von Iodtabletten ist nicht zum Ausgleich des in Deutschland herrschenden Iodmangels geeignet.Es wird angewendet zur Iodblockade bei kerntechnischen Unfällen.Bei einer Gefährdung durch radioaktives Iod informieren die zuständigen Behörden über die Medien sowohl über die Bereitstellung von Kaliumiodidtabletten als auch über die Einnahmedauer.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten65 mg Kalium iodid50 mg Iodid IonCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Eudragit E 100 Hilfstoff (+)Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie eine Schilddrüsenüberfunktion haben,wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Iod sind. Das ist sehr selten und darf nicht mit der häufigen Allergie gegen so genannte Röntgenkontrastmittel (Arzneimittel, die Strukturen und Funktionen im Körper verdeutlichen, damit sie z. B. beim Röntgen besser gesehen werden können) verwechselt werden.wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen einen der sonstigen Bestandteile sind,wenn Sie unter einer Erkrankung leiden, bei der Bläschen, Hautrötungen und Ekzeme auftreten, bevorzugt an den Ellbogen oder den Knien (Dermatitis herpetiformis Duhring),wenn Sie an allergisch bedingter Entzündung der Blutgefäßwände leiden (hypokomplementämische Vaskulitis).DosierungBitte nehmen Sie das Arzneimittel nur nach ausdrücklicher Aufforderung durch die zuständigen Behörden ein.Der Schutz ist am wirksamsten, wenn die Tabletten kurz vor oder gleichzeitig mit dem Einatmen von radioaktivem Iod eingenommen werden. Eine spätere Einnahme verringert den möglichen Schutz. Die erstmalige Einnahme des Präparates sollte jedoch nicht später als einen Tag nach der Aufnahme von radioaktivem Iod erfolgen, da eine so späte Anwendung eher schädlich ist.Nehmen Sie des Arzneimittel immer genau nach Anweisung Ihres Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie nicht ganz sicher sind. Dauer der EinnahmeEine einmalige Einnahme ist in der Regel ausreichend. In Ausnahmefällen wird die zuständige Behörde bzw. der Arzt eine weitere Tabletteneinnahme empfehlen. Die Tabletteneinnahme ist jedoch bei Neugeborenen stets auf 1 Tag, bei Schwangeren und Stillenden auf 2 Tage zu beschränken. Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Präparat nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich genau an die Anwendungsvorschriften, da es sonst nicht richtig wirken können.Bevölkerungs-/Altersgruppe Schwangere und Stillende: 2 Tabletten (entsprechend 100 mg Iodid)< 1 Monat: ¼ Tablette (entsprechend 12,5 mg Iodid)1 bis unter 36 Monaten: ½ Tablette (entsprechend 25 mg Iodid)3 bis unter 13 Jahren: 1 Tablette (entsprechend 50 mg Iodid)13 bis unter 45 Jahren: 2 Tabletten (entsprechend 100 mg Iodid)Personen über 45 Jahren: keine Tabletteneinnahme empfohlen Wenn Sie eine größere Menge von Kaliumiodid ?Lannacher" 65 mg-Tabletten eingenommen haben, als Sie solltenDie Einnahme sehr großer Mengen Iodid kann zu Haut- und Schleimhautreizungen und Magenschmerzen führen. Bei starken Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.EinnahmeArzneimittel zur Einnahme. Die Tabletten können geschluckt oder in etwas Flüssigkeit gelöst eingenommen werden.Mögliche Reizungen der Magenschleimhaut können durch zusätzliche reichliche Flüssigkeitsaufnahme vermieden werden.Teilung der TabletteUm die Dosierung für Kinder bis zu 36 Monaten zu erhalten, sind die Tabletten mit Hilfe der Bruchkerben zu teilen.Die Tablette mit der nach außen gewölbten Seite auf eine harte Unterlage legen (kantig strukturierte Seite weist nach oben).Halbierung: Tablette mit 2 Fingern an den Rändern niederdrücken.Viertelung: Mit einem Finger auf die Mitte der Tablette drücken.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlichwenn Sie älter als 45 Jahre sind. Die Durchführung der Iodblockade bei Personen, die über 45 Jahre alt sind, wird aus zwei Gründen nicht empfohlen:Deutschland zählt zu den Iodmangelgebieten, wodurch mit zunehmendem Alter häufiger Stoffwechselstörungen in der Schilddrüse auftreten. Eine solche sogenannte funktionelle Autonomie erhöht das Risiko der Nebenwirkungen einer Iodblockade.Mit steigendem Lebensalter nimmt das Risiko einer bösartigen Schilddrüsengeschwulst, die durch Strahlung verursacht wird, stark ab.wenn Sie eine Erkrankung haben, die Ihre Luftröhre betrifft. Durch die Gabe von hohen Iodmengen kann eine Größenzunahme der Schilddrüse verursacht werden, die eine bereits bestehende Einengung der Luftröhre verschlimmert.wenn Sie einen gutartigen Knoten in der Schilddrüse haben, der nicht behandelt wird. Bei unbehandelten, unkontrolliert hormonbildenden Bezirken (sogenannten ?heißen Knoten") besteht die Gefahr der massiven Überproduktion von Schilddrüsenhormonen, die schlimmstenfalls zu lebensbedrohlichen Herz-Kreislauf-Reaktionen führen kann. Daher sollten Personen mit diesen Erkrankungen keine Kaliumiodid-Tabletten einnehmen.wenn Sie Arzneimittel gegen Schilddrüsenüberfunktion einnehmen. Personen, die wegen einer Schilddrüsenüberfunktion mit Schilddrüsenhemmstoffen (Thyreostatika) behandelt werden, müssen diese Behandlung fortführen und in kurzen Abständen ärztlich untersucht werden.wenn der Verdacht besteht, dass Sie einen bösartigen Tumor der Schilddrüse haben. Die Gabe von Iodiod in so großen Mengen kann eine geplante Radiotherapie unmöglich machen. Ebenso kann die Schilddrüsendiagnostik beeinflusst werden und so zu Irrtümern führen. Dies gilt besonders für so genannte Schilddrüsenszintigramme (Untersuchung der Schilddrüse mittels radioaktiv markierten Stoffen) und für Iodstoffwechselstudien, aber auch für den TRH-Test (Bluttest zur Bestimmung der Schilddrüsentätigkeit). Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEine Beeinträchtigung der Konzentrations- oder Reaktionsfähigkeit durch Kaliumiodid ist nicht zu erwarten.SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangere und Stillende erhalten die gleiche Dosis wie Jugendliche und Erwachsene. Die Dauer der Einnahme sollte sich bei Schwangeren und Stillenden auf 2 Tage beschränken.Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie während der Schwangerschaft Kaliumiodid einnehmen, da dieser dann die ohnehin erfolgende Schilddrüsenvorsorgeuntersuchung des Neugeborenen besonders beachten wird.HinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlichwenn Sie älter als 45 Jahre sind. Die Durchführung der Iodblockade bei Personen, die über 45 Jahre alt sind, wird aus zwei Gründen nicht empfohlen:Deutschland zählt zu den Iodmangelgebieten, wodurch mit zunehmendem Alter häufiger Stoffwechselstörungen in der Schilddrüse auftreten. Eine solche sogenannte funktionelle Autonomie erhöht das Risiko der Nebenwirkungen einer Iodblockade.Mit steigendem Lebensalter nimmt das Risiko einer bösartigen Schilddrüsengeschwulst, die durch Strahlung verursacht wird, stark ab.wenn Sie eine Erkrankung haben, die Ihre Luftröhre betrifft. Durch die Gabe von hohen Iodmengen kann eine Größenzunahme der Schilddrüse verursacht werden, die eine bereits bestehende Einengung der Luftröhre verschlimmert.wenn Sie einen gutartigen Knoten in der Schilddrüse haben, der nicht behandelt wird. Bei unbehandelten, unkontrolliert hormonbildenden Bezirken (sogenannten ?heißen Knoten") besteht die Gefahr der massiven Überproduktion von Schilddrüsenhormonen, die schlimmstenfalls zu lebensbedrohlichen Herz-Kreislauf-Reaktionen führen kann. Daher sollten Personen mit diesen Erkrankungen keine Kaliumiodid-Tabletten einnehmen.wenn Sie Arzneimittel gegen Schilddrüsenüberfunktion einnehmen. Personen, die wegen einer Schilddrüsenüberfunktion mit Schilddrüsenhemmstoffen (Thyreostatika) behandelt werden, müssen diese Behandlung fortführen und in kurzen Abständen ärztlich untersucht werden.wenn der Verdacht besteht, dass Sie einen bösartigen Tumor der Schilddrüse haben. Die Gabe von Iodiod in so großen Mengen kann eine geplante Radiotherapie unmöglich machen. Ebenso kann die Schilddrüsendiagnostik beeinflusst werden und so zu Irrtümern führen. Dies gilt besonders für so genannte Schilddrüsenszintigramme (Untersuchung der Schilddrüse mittels radioaktiv markierten Stoffen) und für Iodstoffwechselstudien, aber auch für den TRH-Test (Bluttest zur Bestimmung der Schilddrüsentätigkeit). Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEine Beeinträchtigung der Konzentrations- oder Reaktionsfähigkeit durch Kaliumiodid ist nicht zu erwarten.Ähnlicher Suchbegriff: jodtablettenZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Kaliumiodid Lannacher 65 mg Tabletten (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 10.07.2020
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SOZIAL-POLITISCHES KLINISCHES MOLEKÜL [PRÄZISE ...
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Jod reguliert den Ernährungsstoffwechsel wahrscheinlich über die Mikrobiota. Schilddrüsendiabetes hat den Klinikern Sorgen bereitet. Die endokrinen Disruptoren sind gekommen, um uns gegebenenfalls daran zu erinnern, dass die Schilddrüse ein Wächter der Umwelt ist, was nach unserem Ansatz die primordiale Rolle des Mineraljods in den meisten lebenden Organismen bezeugt. Allgemeine Schlussfolgerung : Die Basténie-Klassifikation ist eine bioklinische Semiologie, die überprüft werden könnte, indem die Adipositas als ein Anfangsstadium des epigenetischen Schilddrüsenumschlags der Deiodase integriert wird, die ein inaktives TSH realisiert. Die primäre Hypothyreose aus historisch-technischer Sicht ist seit Bastenia anerkannt:1 Myxödem durch Schilddrüsenatrophie mit niedrigem T4 und T3 und hohem TSH.2 rohe Hypothyreose oder nur erhöhtes TSH.3 subklinische Hypothyreose oder nur TRH-Test positiv.4 Thyreoiditis oder nur Autoantikörper vorhanden 5 oder Deiodaseumschlag ist beteiligt.Dies sinddie Perspektiven eines Arztes auf der Station für medizinische Kliniken und endokrine Krankheiten.

Anbieter: buecher
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SOZIAL-POLITISCHES KLINISCHES MOLEKÜL [PRÄZISE ...
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Jod reguliert den Ernährungsstoffwechsel wahrscheinlich über die Mikrobiota. Schilddrüsendiabetes hat den Klinikern Sorgen bereitet. Die endokrinen Disruptoren sind gekommen, um uns gegebenenfalls daran zu erinnern, dass die Schilddrüse ein Wächter der Umwelt ist, was nach unserem Ansatz die primordiale Rolle des Mineraljods in den meisten lebenden Organismen bezeugt. Allgemeine Schlussfolgerung : Die Basténie-Klassifikation ist eine bioklinische Semiologie, die überprüft werden könnte, indem die Adipositas als ein Anfangsstadium des epigenetischen Schilddrüsenumschlags der Deiodase integriert wird, die ein inaktives TSH realisiert. Die primäre Hypothyreose aus historisch-technischer Sicht ist seit Bastenia anerkannt:1 Myxödem durch Schilddrüsenatrophie mit niedrigem T4 und T3 und hohem TSH.2 rohe Hypothyreose oder nur erhöhtes TSH.3 subklinische Hypothyreose oder nur TRH-Test positiv.4 Thyreoiditis oder nur Autoantikörper vorhanden 5 oder Deiodaseumschlag ist beteiligt.Dies sinddie Perspektiven eines Arztes auf der Station für medizinische Kliniken und endokrine Krankheiten.

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Spaltgrippal 200 mg/30 mg Weichkapseln
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Anwendungsgebiet von Spaltgrippal 200 mg/30 mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk)Spaltgrippal 200 mg/30 mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk) lindern Ihre Beschwerden von Erkältungs- oder Grippesymptomen wie Kopfschmerzen, Fieber, Halsschmerzen, leichten Schmerzen und Beschwerden in Verbindung mit verstopfter Nase und Nasennebenhöhlenentzündung. Wirkungsweise von Spaltgrippal 200 mg/30 mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk)Mit Spaltgrippal 200 mg/30 mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk) können Sie ihr Fieber und Ihre Schmerzen senken. Dazu enthält Spaltgrippal 200 mg/30 mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk) den schmerzstillenden Wirkstoff Iuprofen. Zudem lindert Spaltgrippal 200 mg/30 mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk) durch Pseudoephedrin die Schwellung der Nasenschleimhaut. Die belastenden Grippesymptome werden gelindert und Sie sind schneller wieder fit.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Kapsel von Spaltgrippal 200 mg/30 mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk) enthält: Ibuprofen200mgPseudoephedrin hydrochlorid30mgentspricht Pseudoephedrin24.58mgWeitere Bestandteile von Spaltgrippal 200 mg/30 mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk):KaliumhydroxidMacrogol 600Wasser, gereinigtesLösung von partiell dehydratisiertem Sorbitolentspricht Wasser, gereinigtesentspricht Sorbitanentspricht SorbitolGelatineDrucktinte schwarzGegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden.Das Produkt ist für Jugendliche unter 15 Jahren, sowie Schwangere und Stillende nicht geeignet.Bei einer schweren Leber- oder Nierenerkrankung, einer Herzinsuffizienz, einer Hypertonie, Blutungen oder Perforationen im Magen-Darmbereich, einem erlebten Schlaganfall, einem Engwinkelglaukom, Problemen beim Harnlassen, einem Krampfanfall oder Herzinfarkt in der Anamnese oder einem Lupus erythematodes darf das Präparat nicht eingenommen werden. DosierungAnwendungsempfehlung von Spaltgrippal 200 mg/30 mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk):Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene: Einnahme von 1 Weichkapsel (200 mg Ibuprofen/30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) alle 4?6 Stunden bis maximal 6 Weichkapseln innerhalb eines 24 Stundenzeitraums. Bei stärkeren Symptomen können 2 Weichkapseln (400 mg Ibuprofen/60 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) gleichzeitig eingenommen werden. Diese Dosis kann bei Bedarf in einem 6-stündigen Intervall wiederholt werden, wobei die maximale Dosis von 6 Weichkapseln (1200 mg Ibuprofen und 180 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) nicht überschritten werden darf. EinnahmeNehmen Sie die Weichkapseln als Ganzes mit einem großen Glas Wasser ein.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Präparat einnehmen,wenn Sie rauchen, einen hohen Cholesterinspiegel, hohen Blutdruck haben oder an Diabetes leiden. In diesem Fall besteht das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls (siehe ?Herzinfarkt und Schlaganfall" weiter unten für nähere Informationen)wenn Sie Asthma haben - es besteht das Risiko eines Asthmaanfallswenn Sie Probleme mit der Leber, den Nieren oder dem Herz habenwenn Sie Probleme mit der Prostata habenwenn Sie Probleme in Zusammenhang mit Blutungen habenwenn Sie in der Vergangenheit Magenprobleme wie Magengeschwüre, Magenblutungen, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn oder einen Zwerchfellbruch hattenwenn Ihre Schilddrüse überaktiv ist (Hyperthyreose)Sie an einer Persönlichkeitsstörung leiden.Wenn einer der oben aufgeführten Punkte auf Sie zutrifft oder Sie unsicher sind, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen.Wenn Sie sich nach 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Insbesondere dann, wenn:Sie grünen oder gelben Nasenausfluss habenSie erhöhte Temperatur (Fieber) haben, die nicht absinktSprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn einer der obigen Punkte auf Sie zutrifft.Herzinfarkt und SchlaganfallArzneimittel wie dieses können mit einem geringen Anstieg des Herzinfarkt- oder Schlaganfallrisikos in Verbindung stehen. Das Risiko steigt, wenn das Arzneimittel in hoher Dosierung oder über einen längeren Zeitraum eingenommen wird.Es ist wichtig, dass Sie nicht mehr als die empfohlene Dosis einnehmen und dass Sie das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage anwenden. Näheres über die empfohlene Dosis finden Sie in Kategorie "Dosierung".Achten Sie auf NebenwirkungenDas Präparat kann mehrere Nebenwirkungen verursachen. Sollten diese auftreten, müssen Sie die Behandlung sofort beenden und Ihren Arzt aufsuchen. Siehe in Kategorie ? Nebenwirkungen" am Anfang für nähere Informationen.Das Präparat kann Nebenwirkungen verursachen, die normalerweise bei entzündungshemmenden Arzneimittelen beobachtet werden, die schwerwiegend sein können. Das liegt daran, dass das Arzneimittel (mehr als 6 Weichkapseln am Tag) in hohen Dosen als Entzündungshemmer wirkt.Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Ältere PatientenWenn Sie zur Gruppe der älteren Patienten zählen und das Präparat einnehmen, ist bei Ihnen die Wahrscheinlichkeit höher, dass Nebenwirkungen wie Magenblutungen oder -durchbrüche (Magenschmerzen oder Sodbrennen können Anzeichen hierfür sein) auftreten. Dies kann lebensgefährlich sein.Kinder und JugendlicheVerabreichen Sie das Arzneimittel nicht an Kinder unter 15 Jahren.Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.Fragen Sie daher vor der Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen Ihren Arzt, wenn der Patient Schwierigkeiten hat, Flüssigkeiten zu sich zu nehmen oder wegen anhaltenden Erbrechens oder Durchfall einen Flüssigkeitsverlust erlitten hat.OperationenTeilen Sie Ihrem Arzt mit, dass Sie das Präparat einnehmen, wenn Sie sich einer Operation oder einem Eingriff unterziehen, für die/den eine Narkose erforderlich ist. Ihr Arzt wird Sie anweisen, das Arzneimittel einige Tage vor der Narkose abzusetzen.Sie müssen Ihren Anästhesisten (der Arzt, der für Ihre Narkose/Betäubung zuständig ist) ebenfalls darüber informieren, dass Sie das Präparat einnehmen.Sportlich aktive MenschenPseudoephedrin kann zu einem positiven Anti-Doping-Test führen. Nehmen Sie das Arzneimittel nicht ein, wenn Sie dies betreffen könnte. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenNachdem Sie das Präparat eingenommen haben, können Sie sich schwindlig fühlen, unter ungewöhnlichen Kopfschmerzen leiden oder Probleme mit dem Sehen oder Hören haben. Dazu zählt auch das Sehen oder Hören von Dingen, die nicht vorhanden sind (Halluzinationen). Sollte dies der Fall sein, führen Sie kein Fahrzeug oder Fahrrad und bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen.SchwangerschaftNehmen Sie das Präparat nicht ein, wenn Sie schwanger sind oder stillen.Wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.FortpflanzungsfähigkeitIbuprofen kann sich auf die Fähigkeit von Frauen auswirken, schwanger zu werden. Diese Wirkung wird aufgehoben, wenn die Behandlung mit Ibuprofen beendet wird.Es ist unwahrscheinlich, dass Ibuprofen bei gelegentlicher Einnahme die Wahrscheinlichkeit beeinflusst, schwanger zu werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn Sie zuvor Probleme hatten, schwanger zu werden.HinweiseWeitere Produkte gegen grippale Infekte finden Sie ebenfalls in Ihrer Versandapotheke.Sollte nach fünf Tagen keine Besserung eintreten, konsultieren Sie bitte einen Arzt. Bei der Einnahme weiterer Medikamente sollte ein Arzt konsultiert werden, um Wechselwirkungen auszuschließen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Spaltgrippal 200 mg/30 mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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