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Buch - Heile deine Schilddrüse
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Die Wahrheit über Schilddrüsenerkrankungen.Schilddrüsenerkrankungen sind eine wahrhafte Epidemie. Sie werden für ein breites Panorama an Beschwerden verantwortlich gemacht, etwa Müdigkeit, Gewichtszunahme, Gedächtnislücken, Schlaflosigkeit oder Haarausfall. Was viele nicht wissen: Die Schilddrüse ist oft nur das leidtragende Organ, während die wahren Ursachen unerkannt bleiben. Anthony William, das weltbekannte Medical Medium, deckt die tatsächlichen Trigger auf und zeigt, wie jeder Mensch sich selbst von Schilddrüsenbeschwerden heilen kann. Ein revolutionärer Ansatz, der endlich Hilfe bringen kann. Mit farbig bebilderten Rezepten und einer 90-Tage-Kur.William, AnthonySeit über 25 Jahren widmet Anthony William, das weltbekannte Medical Medium, sein Leben der Aufgabe, seine Mitmenschen ganzheitlich von Krankheiten zu heilen. Sein Wissen aus der geistigen Welt ist der modernen Wissenschaft um viele Jahre voraus. Sein Erfolg hat ihm das Vertrauen von Menschen auf der ganzen Welt gesichert, darunter Schauspieler, Rockstars und Profisportler.

Anbieter: yomonda
Stand: 07.07.2020
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Kaliumiodid Lannacher 65 mg
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Was ist Kaliumjodid G.l. und wofür wird es angewendet? Die ist ein spezielles Arzneimittel zur Einnahme bei Strahlenunfällen mit Freisetzung von radioaktivem Jod. Nehmen SIe das Arzneimittel erst nach ausdrücklicher Aufforderung durch die zuständigen Behörden ein. Bei Unfällen in kerntechnischen Anlagen, insbesondere in Kernkraftwerken, kann es unter ungünstign Umständen auch zur Freisetzung von radioaktivem Jod kommen. Radioaktives Jod kann durch die nahrung aufgenommen oder eingeatmet werden. Es hat die gleichen chemischen und biologischen Eigenschaften wie das in der Nahrung vorkommende Jod und wird deshalb wie normales, nicht radioaktives Jod in der Schilddrüse gespeichert. Kaliumjodid G.l. verhindert in der angegebenen Dosierung die Aufnahme von radioaktivem Jod in die Schilddrüse (so genannte Jodblockade) und vermindern so das Risiko, an Schilddrüsenkrebs zu erkranken. Bei einer Gefährdung durch radioaktives Jod informieren die zuständigen Behörden über die Medien sowohl über die Bereitstellung von Kaliumjodid-Tabletten als auch über deren Einnahmedauer. Kaliumjodid G.l. ist nicht zum Ausgleich bei Jodmangel geeignet. Wie wird Kaliumjodid G.l. angewendet? Bitte nehmen Sie deses Arzneimittel erst nach ausdrücklicher Aufforderung durch die zuständigen Behörden ein. Der Schutz ist am wirksamsten, wenn die Tabletten kurz vor oder gleichzeitig mit der Aufnahme (auch durch Einatmen) von radioaktivem Jod eingenommen werden. Eine spätere Einnahme verringert den möglichen Schutz. Daher sollte die erstmalige Einnahme von Kaliumjodid G.l. nicht später als einen Tag mach der Aufnahme von radioaktivem Jod erfolgen. Eine einmalige Einnahme ist in der Regel ausreichend. In Ausnahmefällen wird die zuständige Behörde weitere Tabletteneinnahmen empfehlen. Die Tabletteneinnahme ist jedoch bei Neugstets auf 1 Tag , bei Schwangeren und Stillenden auf höchstens 2 Tage zu beschränken. Kinder im ersten Lebensmonat, Schwangere und Stillende sollten einige Tage nach der letzten Einnahme eine ärztliche Kontrolluntersuchung vornehmen lassen. Dosierung: Bitte halten Sie sich genau an die Anwendungsvorschriften, da Kaliumjodid G.l. sonst nicht richtig wirken kann. 65 mg Kaliumjodid entsprechen 50 mg Jodid. Schwangere und Stillende: Je 2 Tabletten über höchstens zwei Tage. Kinder bis zu 1 Monat: Einmalig 1/4 Tabletten Kinder von 1 bis 36 Monaten: 1/2 Tabletten Kinder von 3 bis unter 13 Jahren: 1 Tablette Jugendliche und Erwachsene von 13 bis unter 40 Jahren: 2 Tabletten Erwachsene ab 40 Jahren: Die Tabletteneinnahme wird für Personen ab 40 Jahren nicht empfohlen Was Kaliumjodid G.l. enthält: Der Wirkstoff ist: Kaliumjodid. 1 Tablette enthält 65 mg Kaliumjodid entsprechend 50 mg Jodid. Die sonstigen Bestandteile sind: Maisstärke, Lactose-Monohydrat, mikrokristalineCellulose, basisches Butylmethacrylat-Copolymer, Magnesiumstearat Nettofüllmenge: 20 Tabletten

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 07.07.2020
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Kaliumiodid Lannacher 65 mg Tabletten
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Anwendungsgebiet von Kaliumiodid Lannacher 65 mg Tabletten (Packungsgröße: 20 stk)Bei Unfällen in kerntechnischen Anlagen, insbesondere in Kernkraftwerken, kann es unter ungünstigen Umständen auch zur Freisetzung von radioaktivem Iod kommen. Radioaktives Iod hat die gleichen chemischen und biologischen Eigenschaften wie das in der Nahrung vorkommende natürliche Iod und wird deshalb wie normales, nicht radioaktives Iod in der Schilddrüse gespeichert.Das Arzneimittel sättigt in der angegebenen Dosierung die Schilddrüse mit Iod. Damit wird die Aufnahme radioaktiven Iods in die Schilddrüse verhindert (so genannte Iodblockade). Diese Art von Iodtabletten ist nicht zum Ausgleich des in Deutschland herrschenden Iodmangels geeignet.Es wird angewendet zur Iodblockade bei kerntechnischen Unfällen.Bei einer Gefährdung durch radioaktives Iod informieren die zuständigen Behörden über die Medien sowohl über die Bereitstellung von Kaliumiodidtabletten als auch über die Einnahmedauer.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten65 mg Kalium iodid50 mg Iodid IonCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Eudragit E 100 Hilfstoff (+)Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie eine Schilddrüsenüberfunktion haben,wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Iod sind. Das ist sehr selten und darf nicht mit der häufigen Allergie gegen so genannte Röntgenkontrastmittel (Arzneimittel, die Strukturen und Funktionen im Körper verdeutlichen, damit sie z. B. beim Röntgen besser gesehen werden können) verwechselt werden.wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen einen der sonstigen Bestandteile sind,wenn Sie unter einer Erkrankung leiden, bei der Bläschen, Hautrötungen und Ekzeme auftreten, bevorzugt an den Ellbogen oder den Knien (Dermatitis herpetiformis Duhring),wenn Sie an allergisch bedingter Entzündung der Blutgefäßwände leiden (hypokomplementämische Vaskulitis).DosierungBitte nehmen Sie das Arzneimittel nur nach ausdrücklicher Aufforderung durch die zuständigen Behörden ein.Der Schutz ist am wirksamsten, wenn die Tabletten kurz vor oder gleichzeitig mit dem Einatmen von radioaktivem Iod eingenommen werden. Eine spätere Einnahme verringert den möglichen Schutz. Die erstmalige Einnahme des Präparates sollte jedoch nicht später als einen Tag nach der Aufnahme von radioaktivem Iod erfolgen, da eine so späte Anwendung eher schädlich ist.Nehmen Sie des Arzneimittel immer genau nach Anweisung Ihres Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie nicht ganz sicher sind. Dauer der EinnahmeEine einmalige Einnahme ist in der Regel ausreichend. In Ausnahmefällen wird die zuständige Behörde bzw. der Arzt eine weitere Tabletteneinnahme empfehlen. Die Tabletteneinnahme ist jedoch bei Neugeborenen stets auf 1 Tag, bei Schwangeren und Stillenden auf 2 Tage zu beschränken. Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Präparat nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich genau an die Anwendungsvorschriften, da es sonst nicht richtig wirken können.Bevölkerungs-/Altersgruppe Schwangere und Stillende: 2 Tabletten (entsprechend 100 mg Iodid)< 1 Monat: ¼ Tablette (entsprechend 12,5 mg Iodid)1 bis unter 36 Monaten: ½ Tablette (entsprechend 25 mg Iodid)3 bis unter 13 Jahren: 1 Tablette (entsprechend 50 mg Iodid)13 bis unter 45 Jahren: 2 Tabletten (entsprechend 100 mg Iodid)Personen über 45 Jahren: keine Tabletteneinnahme empfohlen Wenn Sie eine größere Menge von Kaliumiodid ?Lannacher" 65 mg-Tabletten eingenommen haben, als Sie solltenDie Einnahme sehr großer Mengen Iodid kann zu Haut- und Schleimhautreizungen und Magenschmerzen führen. Bei starken Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.EinnahmeArzneimittel zur Einnahme. Die Tabletten können geschluckt oder in etwas Flüssigkeit gelöst eingenommen werden.Mögliche Reizungen der Magenschleimhaut können durch zusätzliche reichliche Flüssigkeitsaufnahme vermieden werden.Teilung der TabletteUm die Dosierung für Kinder bis zu 36 Monaten zu erhalten, sind die Tabletten mit Hilfe der Bruchkerben zu teilen.Die Tablette mit der nach außen gewölbten Seite auf eine harte Unterlage legen (kantig strukturierte Seite weist nach oben).Halbierung: Tablette mit 2 Fingern an den Rändern niederdrücken.Viertelung: Mit einem Finger auf die Mitte der Tablette drücken.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlichwenn Sie älter als 45 Jahre sind. Die Durchführung der Iodblockade bei Personen, die über 45 Jahre alt sind, wird aus zwei Gründen nicht empfohlen:Deutschland zählt zu den Iodmangelgebieten, wodurch mit zunehmendem Alter häufiger Stoffwechselstörungen in der Schilddrüse auftreten. Eine solche sogenannte funktionelle Autonomie erhöht das Risiko der Nebenwirkungen einer Iodblockade.Mit steigendem Lebensalter nimmt das Risiko einer bösartigen Schilddrüsengeschwulst, die durch Strahlung verursacht wird, stark ab.wenn Sie eine Erkrankung haben, die Ihre Luftröhre betrifft. Durch die Gabe von hohen Iodmengen kann eine Größenzunahme der Schilddrüse verursacht werden, die eine bereits bestehende Einengung der Luftröhre verschlimmert.wenn Sie einen gutartigen Knoten in der Schilddrüse haben, der nicht behandelt wird. Bei unbehandelten, unkontrolliert hormonbildenden Bezirken (sogenannten ?heißen Knoten") besteht die Gefahr der massiven Überproduktion von Schilddrüsenhormonen, die schlimmstenfalls zu lebensbedrohlichen Herz-Kreislauf-Reaktionen führen kann. Daher sollten Personen mit diesen Erkrankungen keine Kaliumiodid-Tabletten einnehmen.wenn Sie Arzneimittel gegen Schilddrüsenüberfunktion einnehmen. Personen, die wegen einer Schilddrüsenüberfunktion mit Schilddrüsenhemmstoffen (Thyreostatika) behandelt werden, müssen diese Behandlung fortführen und in kurzen Abständen ärztlich untersucht werden.wenn der Verdacht besteht, dass Sie einen bösartigen Tumor der Schilddrüse haben. Die Gabe von Iodiod in so großen Mengen kann eine geplante Radiotherapie unmöglich machen. Ebenso kann die Schilddrüsendiagnostik beeinflusst werden und so zu Irrtümern führen. Dies gilt besonders für so genannte Schilddrüsenszintigramme (Untersuchung der Schilddrüse mittels radioaktiv markierten Stoffen) und für Iodstoffwechselstudien, aber auch für den TRH-Test (Bluttest zur Bestimmung der Schilddrüsentätigkeit). Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEine Beeinträchtigung der Konzentrations- oder Reaktionsfähigkeit durch Kaliumiodid ist nicht zu erwarten.SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangere und Stillende erhalten die gleiche Dosis wie Jugendliche und Erwachsene. Die Dauer der Einnahme sollte sich bei Schwangeren und Stillenden auf 2 Tage beschränken.Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie während der Schwangerschaft Kaliumiodid einnehmen, da dieser dann die ohnehin erfolgende Schilddrüsenvorsorgeuntersuchung des Neugeborenen besonders beachten wird.HinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlichwenn Sie älter als 45 Jahre sind. Die Durchführung der Iodblockade bei Personen, die über 45 Jahre alt sind, wird aus zwei Gründen nicht empfohlen:Deutschland zählt zu den Iodmangelgebieten, wodurch mit zunehmendem Alter häufiger Stoffwechselstörungen in der Schilddrüse auftreten. Eine solche sogenannte funktionelle Autonomie erhöht das Risiko der Nebenwirkungen einer Iodblockade.Mit steigendem Lebensalter nimmt das Risiko einer bösartigen Schilddrüsengeschwulst, die durch Strahlung verursacht wird, stark ab.wenn Sie eine Erkrankung haben, die Ihre Luftröhre betrifft. Durch die Gabe von hohen Iodmengen kann eine Größenzunahme der Schilddrüse verursacht werden, die eine bereits bestehende Einengung der Luftröhre verschlimmert.wenn Sie einen gutartigen Knoten in der Schilddrüse haben, der nicht behandelt wird. Bei unbehandelten, unkontrolliert hormonbildenden Bezirken (sogenannten ?heißen Knoten") besteht die Gefahr der massiven Überproduktion von Schilddrüsenhormonen, die schlimmstenfalls zu lebensbedrohlichen Herz-Kreislauf-Reaktionen führen kann. Daher sollten Personen mit diesen Erkrankungen keine Kaliumiodid-Tabletten einnehmen.wenn Sie Arzneimittel gegen Schilddrüsenüberfunktion einnehmen. Personen, die wegen einer Schilddrüsenüberfunktion mit Schilddrüsenhemmstoffen (Thyreostatika) behandelt werden, müssen diese Behandlung fortführen und in kurzen Abständen ärztlich untersucht werden.wenn der Verdacht besteht, dass Sie einen bösartigen Tumor der Schilddrüse haben. Die Gabe von Iodiod in so großen Mengen kann eine geplante Radiotherapie unmöglich machen. Ebenso kann die Schilddrüsendiagnostik beeinflusst werden und so zu Irrtümern führen. Dies gilt besonders für so genannte Schilddrüsenszintigramme (Untersuchung der Schilddrüse mittels radioaktiv markierten Stoffen) und für Iodstoffwechselstudien, aber auch für den TRH-Test (Bluttest zur Bestimmung der Schilddrüsentätigkeit). Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEine Beeinträchtigung der Konzentrations- oder Reaktionsfähigkeit durch Kaliumiodid ist nicht zu erwarten.Ähnlicher Suchbegriff: jodtablettenZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Kaliumiodid Lannacher 65 mg Tabletten (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 07.07.2020
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Mercuchrom Jod Lösung
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Anwendungsgebiet von Mercuchrom Jod Lösung (Packungsgröße: 100 ml)Antiseptikum (keimtötendes Mittel) zur Anwendung auf Haut, Schleimhaut und Wunden.Zur wiederholten, zeitlich begrenzten AnwendungAntiseptische Wundbehandlung (z. B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre), Verbrennungen, infizierte und superinfizierte Hauterkrankungen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten10 g Povidon iod1 g IodNatrium hydroxid Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werden:wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Iod oder einen der sonstigen Bestandteile sind.wenn Sie an einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder einer anderen bestehenden (manifesten) Schilddrüsenerkrankung leiden.wenn Sie an der sehr seltenen chronischen Hautentzündung Dermatitis herpetiformis Duhring erkrankt sind.wenn bei Ihnen eine Strahlentherapie der Schilddrüse mit Iod (Radioiodtherapie) geplant oder durchgeführt worden ist (bis zum Abschluss der Behandlung)DosierungWenden Sie die Lösung immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Zur antiseptischen Behandlung oberflächlicher Wunden wird die Lösung unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen.In der antiseptischen Oberflächentherapie von Verbrennungswunden wird die Lösung in der Regel unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen.Die Lösung kann ein- bis mehrmals täglich angewendet werden. Wie oft und wie lange sollten Sie die Lösung anwenden ?Bei wiederholter Anwendung richtet sich die Häufigkeit und Dauer der Anwendung nach der vorliegenden Indikation.Eine Wundbehandlung sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Infektion oder einer deutlichen Infektionsgefährdung der Wundverhältnisse bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 - 5 Tage) regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung vzu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie solltenSiehe unter Kategorie "Nebenwirkungen". Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZur antiseptischen Behandlung oberflächlicher Wunden wird die Lösung unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen auftragen.Zur antiseptischen Oberflächentherapie von Verbrennungswunden wird die Lösung in der Regel unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen auftragenDie Braunfärbung der Lösung ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine weitgehende Entfärbung weist auf die Erschöpfung der Wirksamkeit des Präparates hin.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlichNach Schilddrüsenerkrankungen oder im Falle eines Kropfes sollten Sie die Lösung über längere Zeit und großflächig (z. B. über 10% der Körperoberfläche und länger als 14 Tage) nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes anwenden. Auch nach Beendigung der Therapie (bis zu 3 Monate) ist auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion zu achten und gegebenenfalls die Schilddrüsenfunktion zu überwachen.Bei gleichzeitiger Lithiumtherapie ist eine regelmäßige Anwendung der Lösung zu vermeiden.Wegen der oxidierenden Wirkung des Wirkstoffes Povidon-Iod können unter der Behandlung verschiedene Diagnostika falsch-positive Ergebnisse liefern (u. a. Toluidin und Guajakharz zur Hämoglobin- oder Glucosebestimmung im Stuhl oder Urin).Durch Povidon-Iod kann die Iodaufnahme der Schilddrüse beeinflusst werden dies kann unter der Behandlung zu Störungen von diagnostischen Untersuchungen der Schilddrüse (Schilddrüsenszintigraphie, PBI-Bestimmung, Radioiod-Diagnostik) führen und eine geplante Radioiod-Therapie unmöglich machen.Bis zur Aufnahme eines neuen Szintigramms sollte ein Abstand von mindestens 1 - 2 Wochen nach Absetzen der Behandlung mit Povidon-Iod eingehalten werden.Kinder:Bei Neugeborenen und Säuglingen bis zum Alter von 6 Monaten ist die Lösung nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion erforderlich. Die zufällige Aufnahme von Povidon-Iod durch den Säugling mit dem Mund muss unbedingt vermieden werden.Ältere Menschen:Bei älteren Menschen ist die Gefahr einer durch Iod ausgelösten Schilddrüsenüberfunktion erhöht. Sie sollten deshalb das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Bei älteren Patienten mit Kropf oder besonderer Veranlagung zu Schilddrüsenfunktionsstörungen sollte eine großflächige und längerfristige Anwendung von Povidon-Iod nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes erfolgen. Gegebenenfalls ist die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs liegen keine Daten zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen vom Maschinen vor.SchwangerschaftWährend der Schwangerschaft und Stillzeit ist die Lösung nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion beim Kind erforderlich.Die zufällige Aufnahme der Lösung durch den Säugling mit dem Mund an der Brust der stillenden Mutter muss unbedingt vermieden werden.Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Mercuchrom Jod Lösung (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 07.07.2020
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Mercuchrom Jod Lösung
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Anwendungsgebiet von Mercuchrom Jod Lösung (Packungsgröße: 30 ml)Antiseptikum (keimtötendes Mittel) zur Anwendung auf Haut, Schleimhaut und Wunden.Zur wiederholten, zeitlich begrenzten AnwendungAntiseptische Wundbehandlung (z. B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre), Verbrennungen, infizierte und superinfizierte Hauterkrankungen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten10 g Povidon iod1 g IodNatrium hydroxid Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werden:wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Iod oder einen der sonstigen Bestandteile sind.wenn Sie an einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder einer anderen bestehenden (manifesten) Schilddrüsenerkrankung leiden.wenn Sie an der sehr seltenen chronischen Hautentzündung Dermatitis herpetiformis Duhring erkrankt sind.wenn bei Ihnen eine Strahlentherapie der Schilddrüse mit Iod (Radioiodtherapie) geplant oder durchgeführt worden ist (bis zum Abschluss der Behandlung)DosierungWenden Sie die Lösung immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Zur antiseptischen Behandlung oberflächlicher Wunden wird die Lösung unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen.In der antiseptischen Oberflächentherapie von Verbrennungswunden wird die Lösung in der Regel unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen.Die Lösung kann ein- bis mehrmals täglich angewendet werden. Wie oft und wie lange sollten Sie die Lösung anwenden ?Bei wiederholter Anwendung richtet sich die Häufigkeit und Dauer der Anwendung nach der vorliegenden Indikation.Eine Wundbehandlung sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Infektion oder einer deutlichen Infektionsgefährdung der Wundverhältnisse bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 - 5 Tage) regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung vzu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie solltenSiehe unter Kategorie "Nebenwirkungen". Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZur antiseptischen Behandlung oberflächlicher Wunden wird die Lösung unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen auftragen.Zur antiseptischen Oberflächentherapie von Verbrennungswunden wird die Lösung in der Regel unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen auftragenDie Braunfärbung der Lösung ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine weitgehende Entfärbung weist auf die Erschöpfung der Wirksamkeit des Präparates hin.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlichNach Schilddrüsenerkrankungen oder im Falle eines Kropfes sollten Sie die Lösung über längere Zeit und großflächig (z. B. über 10% der Körperoberfläche und länger als 14 Tage) nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes anwenden. Auch nach Beendigung der Therapie (bis zu 3 Monate) ist auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion zu achten und gegebenenfalls die Schilddrüsenfunktion zu überwachen.Bei gleichzeitiger Lithiumtherapie ist eine regelmäßige Anwendung der Lösung zu vermeiden.Wegen der oxidierenden Wirkung des Wirkstoffes Povidon-Iod können unter der Behandlung verschiedene Diagnostika falsch-positive Ergebnisse liefern (u. a. Toluidin und Guajakharz zur Hämoglobin- oder Glucosebestimmung im Stuhl oder Urin).Durch Povidon-Iod kann die Iodaufnahme der Schilddrüse beeinflusst werden dies kann unter der Behandlung zu Störungen von diagnostischen Untersuchungen der Schilddrüse (Schilddrüsenszintigraphie, PBI-Bestimmung, Radioiod-Diagnostik) führen und eine geplante Radioiod-Therapie unmöglich machen.Bis zur Aufnahme eines neuen Szintigramms sollte ein Abstand von mindestens 1 - 2 Wochen nach Absetzen der Behandlung mit Povidon-Iod eingehalten werden.Kinder:Bei Neugeborenen und Säuglingen bis zum Alter von 6 Monaten ist die Lösung nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion erforderlich. Die zufällige Aufnahme von Povidon-Iod durch den Säugling mit dem Mund muss unbedingt vermieden werden.Ältere Menschen:Bei älteren Menschen ist die Gefahr einer durch Iod ausgelösten Schilddrüsenüberfunktion erhöht. Sie sollten deshalb das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Bei älteren Patienten mit Kropf oder besonderer Veranlagung zu Schilddrüsenfunktionsstörungen sollte eine großflächige und längerfristige Anwendung von Povidon-Iod nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes erfolgen. Gegebenenfalls ist die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs liegen keine Daten zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen vom Maschinen vor.SchwangerschaftWährend der Schwangerschaft und Stillzeit ist die Lösung nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion beim Kind erforderlich.Die zufällige Aufnahme der Lösung durch den Säugling mit dem Mund an der Brust der stillenden Mutter muss unbedingt vermieden werden.Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Mercuchrom Jod Lösung (Packungsgröße: 30 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Was ist Kaliumjodid G.l. und wofür wird es angewendet? Dies ist ein spezielles Arzneimittel zur Einnahme bei Strahlenunfällen mit Freisetzung von radioaktivem Jod. Nehmen Sie das Arzneimittel erst nach ausdrücklicher Aufforderung durch die zuständigen Behörden ein. Bei Unfällen in kerntechnischen Anlagen, insbesondere in Kernkraftwerken, kann es unter ungünstigen Umständen auch zur Freisetzung von radioaktivem Jod kommen. Radioaktives Jod kann durch die Nahrung aufgenommen oder eingeatmet werden. Es hat die gleichen chemischen und biologischen Eigenschaften wie das in der Nahrung vorkommende natürliche Jod und wird deshalb wie normales, nicht radioaktives Jod in der Schilddrüse gespeichert. Kaliumjodid G.l. verhindert in der angegebenen Dosierung die Aufnahme von radioaktivem Jod in die Schilddrüse (so genannte Jodblockade) und vermindern so das Risiko, an Schilddrüsenkrebs zu erkranken. Bei einer Gefährdung durch radioaktives Jod informieren die zuständigen Behörden über die Medien sowohl über die Bereitstellung von Kaliumjodid-Tabletten als auch über deren Einnahmedauer. Kaliumjodid G.l. ist nicht zum Ausgleich bei Jodmangel geeignet. Wie ist Kaliumjodid G.l. einzunehmen? Bitte nehmen Sie dieses Arzneimittel erst nach ausdrücklicher Aufforderung durch die zuständigen Behörden ein. Der Schutz ist am wirksamsten, wenn die Tabletten kurz vor oder gleichzeitig mit der Aufnahme (auch durch Einatmen) von radioaktivem Jod eingenommen werden. Eine spätere Einnahme verringert den möglichen Schutz. Daher sollte die erstmalige Einnahme von Kaliumjodid G.l. nicht später als einen Tag nach der Aufnahme von radioaktivem Jod erfolgen. Art der Einnahme Sie können die Tabletten im Ganzen schlucken oder zuvor in etwas Flüssigkeit auflösen. Magenprobleme durch mögliche Reizungen der Magenschleimhaut können durch die Einnahme nach einer Mahlzeit und durch zusätzliche reichliche Flüssigkeitsaufnahme (z.B. ein großes Glas Wasser) vermieden werden. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden. Dauer der Einnahme Eine einmalige Einnahme ist in der Regel ausreichend. In Ausnahmefällen wird die zuständige Behörde weitere Tabletteneinnahmen empfehlen. Die Tabletteneinnahme ist jedoch bei Neugeborenen stets auf 1 Tag, bei Schwangeren und Stillenden auf höchstens 2 Tage zu beschränken. Kinder im ersten Lebensmonat, Schwangere und Stillende sollten einige Tage nach der letzten Einnahme eine ärztliche Kontrolluntersuchung vornehmen lassen. Dosierung Bitte halten Sie sich genau an die Anwendungsvorschriften, da Kaliumjodid G.l. sonst nicht richtig wirken kann. 65 mg Kaliumjodid entsprechen 50 mg Jodid. Schwangere und Stillende: je 2 Tabletten über höchstens zwei Tage Kinder bis zu 1 Monat: einmalig ¼ Tablette Kinder von 1 bis 36 Monaten: ½ Tablette Kinder von 3 bis unter 13 Jahren: 1 Tablette Jugendliche und Erwachsene von 13 bis unter 40 Jahren: 2 Tabletten Erwachsene ab 40 Jahren: Die Tabletteneinnahme wird für Personen ab 40 Jahren nicht empfohlen. Teilung der Tablette Um die Dosierung für Kinder bis zu 36 Monaten zu erhalten, sind die Tabletten mit Hilfe der Bruchkerben zu teilen. Legen Sie die Tablette mit der nach außen gewölbten Seite auf eine harte Unterlage (kantig strukturierte Seite nach oben). Um die Tablette zu halbieren, drücken Sie die Tablette mit 2 Fingern an den Rändern nieder. Um die Tablette zu vierteln, drücken Sie mit einem Finger auf die Mitte der Tablette. Wenn Sie eine größere Menge von Kaliumjodid G.l. eingenommen haben als Sie sollten Die Einnahme sehr großer Mengen Jodid kann zu Reizungen vor allem im Magen-Darm-Trakt führen. Folgende Beschwerden können auftreten: unangenehmer metallischer Geschmack im Mund Erbrechen Bauchschmerzen blutiger Durchfall Durst Kopfweh Als Erstmaßnahme kann reichlich Milch, eine schleimhautschützende Lösung oder Aktivkohle verabreicht werden. Bei Anhalten der Beschwerden sollten Sie unbedingt einen Arzt kontaktieren. Bei starken Beschwerden sowie Herz-Kreislauf-Problemen, Atemproblemen oder Fieber sollten Sie unbedingt und raschestmöglich Ihren Arzt aufsuchen. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Was Kaliumjodid G.l. enthält Der Wirkstoff ist: Kaliumjodid. 1 Tablette enthält 65 mg Kaliumjodid entsprechend 50 mg Jodid. Die sonstigen Bestandteile sind: Maisstärke, Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, basisches Butylmethacrylat-Copolymer, Magnesiumstearat.

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Canesten® GYN 3-Tage-Therapie Vaginalcreme
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Mit der Canesten® GYN 3-Tage-Therapie Vaginalcreme können Frauen Scheidenpilz unkompliziert selbst behandeln. Das rezeptfreie Arzneimittel enthält den Wirkstoff Clotrimazol (20 Milligramm), der die Pilzerreger zuverlässig und direkt vor Ort bekämpft. Dadurch können auch Beschwerden wie Juckreiz oder vermehrter Ausfluss schnell gelindert werden. Die Creme ist besonders für Frauen mit sehr trockener Scheide geeignet. Unter ärztlicher Aufsicht können auch Schwangere die Vaginalcreme anwenden. Canesten® GYN 3-Tage-Therapie Vaginalcreme zur inneren Anwendung bei Scheidenpilz Scheidenpilz ist eine sehr unangenehme Erkrankung, über die Betroffene nicht gerne reden möchten – die aber viele Frauen betrifft. Dabei handelt es sich um eine Infektion im Intimbereich, die mit Symptomen wie Juckreiz, weißem Ausfluss aus der Scheide und leichter Schwellung der Schamlippen einhergeht. Hefepilze im Intimbereich sind an sich ganz normal – sie gehören in geringer Zahl zur natürlichen Besiedlung der Scheidenflora und verursachen in der Regel keine Beschwerden. Gerät die Scheidenflora aber aus dem Gleichgewicht, können sich die Erreger stark vermehren und Infektionen verursachen . Meist sind Hefepilze der Gattung Candida die Ursache. Wird die folgende Entzündung nicht behandelt, kann das zudem Bakterien den Weg ebnen und zu einer überlagernden Infektion (Superinfektion) führen. Begünstigt werden kann die Entstehung einer Scheidenpilzinfektion durch: Schwankungen im Hormonhaushalt (vor allem während der Schwangerschaft, aber auch durch die Einnahme der Anti-Baby-Pille) ein geschwächtes Immunsystem übermäßige Intimhygiene, die die natürliche Hautflora stört Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus Funktionsstörungen der Schilddrüse bestimmte Medikamente (zum Beispiel Antibiotika) Stress enge Kleidung oder luftundurchlässige Stoffe (da sie das Schwitzen im Intimbereich fördern) Betroffene sollten auch beachten, dass der Genitalpilz bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr auf den Partner übertragen werden kann. Die Eichel des Mannes wird jedoch besser belüftet und ist eher trocken. Dadurch vermehren sich die Pilze dort nicht so rasant wie in der Scheide – in der ein feuchtes Milieu herrscht. Leidet die Frau wiederkehrend an Scheidenpilz, kann also auch eine Behandlung des Partners sinnvoll sein, um ihn als Träger der Erreger auszuschließen. Mit Canesten® GYN 3-Tage-Therapie Vaginalcreme steht Ihnen ein wirksames Arzneimittel zur Behandlung von Scheidenpilz zur Verfügung, vor allem wenn Sie keine oder nur geringe Symptome im äußeren Vaginalbereich haben. Der Wirkstoff Clotrimazol bekämpft Pilze und einige Bakterien, die sich in der Scheide ansammeln können – und lindert somit zuverlässig die Beschwerden. Der Vorteil: Besonders Frauen, die zum Beispiel nach den Wechseljahren eine eher trockene Scheide haben, können Canesten® GYN 3-Tage-Therapie Vaginalcreme problemlos anwenden. Ebenso ist die Canesten® GYN 3-Tage-Therapie Vaginalcreme unter ärztlicher Kontrolle für schwangere und stillende Frauen geeignet. Sofern nicht anders vom Arzt verordnet, wird die Behandlung mit der Vaginalcreme an drei aufeinanderfolgenden Tagen durchgeführt – am besten direkt vor dem Zubettgehen. Und so geht es: Füllen Sie den Applikator mit 5 Mikrogramm Creme. Dazu ziehen Sie den Kolben bis zum Anschlag auf, setzen den Applikator auf die Creme-Tube und drücken vorsichtig. Nun führen Sie den Applikator behutsam und so tief wie möglich in die Scheide ein. Am besten funktioniert das in entspannter Rückenlage und mit leicht angezogenen Beinen. Durch Drücken können Sie den Kolben entleeren und die Creme gelangt dorthin, wo sie wirken soll. Der Applikator ist nur für die einmalige Verwendung gedacht und muss nach dem Benutzen entsorgt werden. Eine genaue Beschreibung der Anwendung finden Sie außerdem im Beipackzettel. Das Arzneimittel ist für Kinder unzugänglich aufzubewahren. Verwenden Sie es außerdem nicht mehr nach dem Verfallsdatum auf der Tube; dieses bezieht sich immer auf den letzten Tag des Monats. Bitte beachten Sie, dass Canesten® GYN 3-Tage-Therapie Vaginalcreme nicht während der Menstruation angewendet werden sollte. Ebenfalls ist von einem Gebrauch abzusehen, wenn Ihnen eine Überempfindlichkeit gegenüber Clotrimazol oder sonstigen Inhaltsstoffen bekannt ist. Kommt es neben den typischen Scheidenpilz-Symptomen außerdem zu Rückenschmerzen, Unterleibsschmerzen, Übelkeit, schlecht riechendem Vaginalausfluss oder Vaginalblutungen, möglicherweise in Verbindung mit Schulterschmerzen oder Fieber (mindestens 38 Grad Celsius), sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Gleiches gilt, wenn innerhalb eines Jahres öfter als vier Mal eine Scheideninfektion aufgetreten ist. Achtung, wenn Sie während der Anwendung auch Latexprodukte (wie Kondome oder Diaphragmen) zur Verhütung nutzen: Es kann vorrübergehend zu einer Beeinträchtigung der Sicherheit dieser Mittel kommen. Der Wirkstoff der Canesten® GYN 3-Tage-Therapie Vaginalcreme Canesten® GYN 3-Tage-Therpie Vaginalcreme ist in einer 20 Gramm-Aluminiumtube, kombiniert mit drei Applikatoren, erhältlich. In einem Gramm der Creme sind etwa 20 Mikrogramm Clotrimazol enthalten, was einem Wirkstoffanteil von zwei Prozent entspricht. Clotrimazol hindert Pilzzellen und einige Bakterien daran, zu wachsen beziehungsweise sich zu vermehren, und bewirkt dadurch eine rasche Besserung der Beschwerden. Wie bei jedem Arzneimittel können bei der Canesten® GYN 3-Tage-Therapie Vaginalcreme Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen werden. Und auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind unter Umständen möglich. Kaufen Sie sich Canesten® GYN 3-Tage-Therpie Vaginalcreme hier – und behandeln Sie Ihren Scheidenpilz selbst. Pflichtangaben: Canesten® GYN Once Kombi, Canesten® GYN 3-Tage Kombi, Canesten® GYN 3-Tage-Therapie Vaginalcreme, Canesten® GYN 3-Tage-Therapie Vaginaltabletten Wirkstoff: Clotrimazol Anwendungsgebiete Kombipackungen: Bei infektiösem Ausfluss, verursacht durch Hefepilze; Entzündungen der Scheide und Schamlippen durch Pilze - meist Hefepilze der Gattung Candida - sowie überlagernde Infektionen (Superinfektionen) mit Clotrimazol-empfindlichen Bakterien. Anwendungsgebiete 3-Tage-Therapie Vaginalcreme / 3-Tage-Therapie Vaginaltabletten: Bei infektiösem Ausfluss, verursacht durch Hefepilze; Entzündungen der Scheide durch Pilze - meist Hefepilze der Gattung Candida - sowie überlagernde Infektionen (Superinfektionen) mit Clotrimazol-empfindlichen Bakterien. Hinweis für Creme: Enthält Cetylstearylalkohol. Packungsbeilage beachten! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland Stand: 07/2013

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 07.07.2020
Zum Angebot
Betaisodona® Salbe
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Betaisodona® Salbe wird wiederholt, zeitlich begrenzt angewendet als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Decubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen. Wirkstoffe Polyvidon iod 100 MG Iod 10 MG Warnhinweise Besondere Vorsicht bei der Anwendungvon Betaisodona® Salbe ist erforderlich, nach Schilddrüsenerkrankungen oder imFalle eines Kropfes. Sie sollten Betaisodona®Salbe in diesen Fällen über längere Zeit undgroßflächig (z.B. über 10% der Körperoberflächeund länger als 14 Tage) nur auf ausdrücklicheAnweisung des Arztes anwenden.Auch nach Beendigung der Therapie(bis zu 3 Monate) ist auf Frühsymptomeeiner möglichen Schilddrüsenüberfunktionzu achten und ggf. dieSchilddrüsenfunktion zu überwachen. Bei gleichzeitiger Lithium-Therapie ist eineregelmäßige Anwendung von Betaisodona®Salbe zu vermeiden. Ältere Menschen: Bei älteren Menschen ist die Gefahr einerdurch Iod ausgelösten Schilddrüsenüberfunktionerhöht. Sie sollten deshalb Betaisodona® Salbe nur nach Rücksprache mitIhrem Arzt anwenden. Bei älteren Patienten mit Kropf oder mitbesonderer Veranlagung zu Schilddrüsenfunktionsstörungensollte eine großflächigeund längerfristige Anwendung von Betaisodona® Salbe nur nach ausdrücklicherAnweisung des Arztes erfolgen. Gegebenenfallsist die Schilddrüsenfunktion zuüberwachen. Wichtige Informationen über bestimmtesonstige Bestandteile von Betaisodona®Salbe: Wegen der oxidierenden Wirkung desWirkstoffs Povidon-Iod können unter derBehandlung mit Betaisodona® Salbe verschiedeneDiagnostika falsch-positive Ergebnisseliefern (u.a. Toluidin und Guajakharzzur Hämoglobin- oder Glucosebestimmungim Stuhl oder Urin).Durch Povidon-Iod kann die Iod-Aufnahmeder Schilddrüse beeinflusst werden; dies kann unter der Behandlung mit Betaisodona® Salbe zu Störungen von diagnostischen Untersuchungen der Schilddrüse(Schilddrüsenszintigraphie, PBI-Bestimmung,Radio-Iod- Diagnostik) führen und eine geplante Radio-Iod-Therapie unmöglichmachen. Bis zur Aufnahme eines neuenSzintigramms sollte ein Abstand von mindestens1-2 Wochen nach Absetzen derBehandlung mit Betaisodona® Salbe eingehaltenwerden. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. weitere Informationen Die Braunfärbung von Betaisodona® Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Betaisodona® Salbe ist fettfrei und abwaschbar, im Allgemeinen lässt sie sich aus Textilien und anderen Materialien mit warmem Wasser und Seife auswaschen. In hartnäckigen Fällen helfen Ammoniak (Salmiakgeist) oder Fixiersalz (Natriumthiosulfat); beides in Apotheken oder Drogerien erhältlich. Anwendungsempfehlung Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt eine ausreichende Menge ein- bis mehrmals täglich Säuglinge ab 6 Monaten und Erwachsene unabhängig von der Tageszeit Falls erforderlich, kann anschliessend ein Verband angelegt werden. Anwendungshinweise Art der Anwendung? Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Die mit dem Arzneimittel behandelte(n) Stelle(n) können mit einem Verband bedeckt werden. Dauer der Anwendung? Die Anwendung sollte bis zum Abklingen der Symptome fortgesetzt werden. Ohne ärztlichen Rat sollte das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage angewendet werden. Falls nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Kopfschmerzen, Krämpfen bis hin zum Kollaps kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Iod wird an Trägerstoffe gebunden zur Keimminderung (Desinfektion) und zur Unterstützung der Wundheilung eingesetzt. Iod ist wirksam gegen eine Vielzahl von Krankheitserregern, wie Bakterien, Viren und Pilze. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 g Salbe enth.: Povidon iod 100 mg Iod 10 mg Inhaltsstoffe Macrogol 400 Macrogol 1000 Macrogol 1500 Macrogol 4000 Natriumhydrogencarbonat Wasser, gereinigtes Hinweise Hinweise   !!Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!! Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Tube, der Faltschachtel oder dem Tiegel angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Betaisodona® Salbe ist bei Raumtemperatur aufzubewahren.   Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Schilddrüsenüberfunktion Schilddrüsenerkrankungen, auch in der Vorgeschichte Schilddrüsenautonomie (bestimmte Form der Schilddrüsenüberfunktion) Dermatitis herpetiformis Duhring (Immunkrankheit mit juckendem Ausschlag mit Bläschenbildung) Bevorstehende oder vor kurzem abgeschlossene Radiojodtherapie Welche Altersgruppe ist zu beachten? Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Immer: Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: Juckreiz Hautrötung Blasenbildung Kontaktdermatitis (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten) Unter Umständen, bei Aufnahme grösserer Mengen des Wirkstoffes z.B bei Verbrennungen und längerfristiger Anwendung: Störung des Salzhaushaltes Veränderte Konzentration an wasserbindenden Stoffen (osmotisch) im Blut Beeinträchtigte Nierenfunktion Störung im Stoffwechsel mit Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose) Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wechselwirkungen Es ist zu erwarten, dass Povidon-Iod, derWirkstoff von Betaisodona® Salbe, mitEiweiß und verschiedenen anderen organischenSubstanzen, wie z.B. Blut- und Eiterbestandteilen, reagiert, wodurch seineWirksamkeit beeinträchtigt werden kann.Betaisodona® Salbe nicht gleichzeitig mitoder unmittelbar nach Anwendung vonDesinfektionsmitteln mit dem WirkstoffOctenidin auf denselben oder benachbartenStellen verwenden, da es dort andernfalls zuvorübergehenden dunklen Verfärbungenkommen kann. Bei gleichzeitiger Anwendung von Betaisodona® Salbe und enzymatischen Wundbehandlungsmittelnwird die Enzymkomponentedurch das Iod oxidiert und dadurch dieWirkung beider Arzneimittel abgeschwächt. Zu einer gegenseitigen Wirkungsabschwächungkommt es auch bei gleichzeitigerAnwendung von Betaisodona® Salbe und silberhaltigenDesinfektionsmitteln, Wasserstoffperoxidoder Taurolidin. Betaisodona® Salbe darf nicht gleichzeitigoder kurzfristig nachfolgend mit quecksilberhaltigenWundbehandlungs- oder Desinfektionsmittelnangewendet werden, da sich unter Umständen aus Iod und Quecksilberein Stoff bilden kann, der die Haut schädigt.Patienten, die mit Lithium-Präparaten behandeltwerden, sollten eine regelmäßige, insbesondere großflächige Anwendung vonBetaisodona® Salbe vermeiden, da aufgenommenesIod die durch Lithium möglicheAuslösung einer Schilddrüsenunterfunktionfördern kann.

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Stand: 07.07.2020
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Betaisodona® Salbe wird wiederholt, zeitlich begrenzt angewendet als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Decubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen. Wirkstoffe Polyvidon iod 100 MG Iod 10 MG Warnhinweise Besondere Vorsicht bei der Anwendungvon Betaisodona® Salbe ist erforderlich, nach Schilddrüsenerkrankungen oder imFalle eines Kropfes. Sie sollten Betaisodona®Salbe in diesen Fällen über längere Zeit undgroßflächig (z.B. über 10% der Körperoberflächeund länger als 14 Tage) nur auf ausdrücklicheAnweisung des Arztes anwenden.Auch nach Beendigung der Therapie(bis zu 3 Monate) ist auf Frühsymptomeeiner möglichen Schilddrüsenüberfunktionzu achten und ggf. dieSchilddrüsenfunktion zu überwachen. Bei gleichzeitiger Lithium-Therapie ist eineregelmäßige Anwendung von Betaisodona®Salbe zu vermeiden. Ältere Menschen: Bei älteren Menschen ist die Gefahr einerdurch Iod ausgelösten Schilddrüsenüberfunktionerhöht. Sie sollten deshalb Betaisodona® Salbe nur nach Rücksprache mitIhrem Arzt anwenden. Bei älteren Patienten mit Kropf oder mitbesonderer Veranlagung zu Schilddrüsenfunktionsstörungensollte eine großflächigeund längerfristige Anwendung von Betaisodona® Salbe nur nach ausdrücklicherAnweisung des Arztes erfolgen. Gegebenenfallsist die Schilddrüsenfunktion zuüberwachen. Wichtige Informationen über bestimmtesonstige Bestandteile von Betaisodona®Salbe: Wegen der oxidierenden Wirkung desWirkstoffs Povidon-Iod können unter derBehandlung mit Betaisodona® Salbe verschiedeneDiagnostika falsch-positive Ergebnisseliefern (u.a. Toluidin und Guajakharzzur Hämoglobin- oder Glucosebestimmungim Stuhl oder Urin).Durch Povidon-Iod kann die Iod-Aufnahmeder Schilddrüse beeinflusst werden; dies kann unter der Behandlung mit Betaisodona® Salbe zu Störungen von diagnostischen Untersuchungen der Schilddrüse(Schilddrüsenszintigraphie, PBI-Bestimmung,Radio-Iod- Diagnostik) führen und eine geplante Radio-Iod-Therapie unmöglichmachen. Bis zur Aufnahme eines neuenSzintigramms sollte ein Abstand von mindestens1-2 Wochen nach Absetzen derBehandlung mit Betaisodona® Salbe eingehaltenwerden. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. weitere Informationen Die Braunfärbung von Betaisodona® Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Betaisodona® Salbe ist fettfrei und abwaschbar, im Allgemeinen lässt sie sich aus Textilien und anderen Materialien mit warmem Wasser und Seife auswaschen. In hartnäckigen Fällen helfen Ammoniak (Salmiakgeist) oder Fixiersalz (Natriumthiosulfat); beides in Apotheken oder Drogerien erhältlich. Anwendungsempfehlung Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt eine ausreichende Menge ein- bis mehrmals täglich Säuglinge ab 6 Monaten und Erwachsene unabhängig von der Tageszeit Falls erforderlich, kann anschliessend ein Verband angelegt werden. Anwendungshinweise Art der Anwendung? Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Die mit dem Arzneimittel behandelte(n) Stelle(n) können mit einem Verband bedeckt werden. Dauer der Anwendung? Die Anwendung sollte bis zum Abklingen der Symptome fortgesetzt werden. Ohne ärztlichen Rat sollte das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage angewendet werden. Falls nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Kopfschmerzen, Krämpfen bis hin zum Kollaps kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Iod wird an Trägerstoffe gebunden zur Keimminderung (Desinfektion) und zur Unterstützung der Wundheilung eingesetzt. Iod ist wirksam gegen eine Vielzahl von Krankheitserregern, wie Bakterien, Viren und Pilze. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 g Salbe enth.: Povidon iod 100 mg Iod 10 mg Inhaltsstoffe Macrogol 400 Macrogol 1000 Macrogol 1500 Macrogol 4000 Natriumhydrogencarbonat Wasser, gereinigtes Hinweise Hinweise   !!Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!! Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Tube, der Faltschachtel oder dem Tiegel angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Betaisodona® Salbe ist bei Raumtemperatur aufzubewahren.   Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Schilddrüsenüberfunktion Schilddrüsenerkrankungen, auch in der Vorgeschichte Schilddrüsenautonomie (bestimmte Form der Schilddrüsenüberfunktion) Dermatitis herpetiformis Duhring (Immunkrankheit mit juckendem Ausschlag mit Bläschenbildung) Bevorstehende oder vor kurzem abgeschlossene Radiojodtherapie Welche Altersgruppe ist zu beachten? Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Immer: Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: Juckreiz Hautrötung Blasenbildung Kontaktdermatitis (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten) Unter Umständen, bei Aufnahme grösserer Mengen des Wirkstoffes z.B bei Verbrennungen und längerfristiger Anwendung: Störung des Salzhaushaltes Veränderte Konzentration an wasserbindenden Stoffen (osmotisch) im Blut Beeinträchtigte Nierenfunktion Störung im Stoffwechsel mit Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose) Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wechselwirkungen Es ist zu erwarten, dass Povidon-Iod, derWirkstoff von Betaisodona® Salbe, mitEiweiß und verschiedenen anderen organischenSubstanzen, wie z.B. Blut- und Eiterbestandteilen, reagiert, wodurch seineWirksamkeit beeinträchtigt werden kann.Betaisodona® Salbe nicht gleichzeitig mitoder unmittelbar nach Anwendung vonDesinfektionsmitteln mit dem WirkstoffOctenidin auf denselben oder benachbartenStellen verwenden, da es dort andernfalls zuvorübergehenden dunklen Verfärbungenkommen kann. Bei gleichzeitiger Anwendung von Betaisodona® Salbe und enzymatischen Wundbehandlungsmittelnwird die Enzymkomponentedurch das Iod oxidiert und dadurch dieWirkung beider Arzneimittel abgeschwächt. Zu einer gegenseitigen Wirkungsabschwächungkommt es auch bei gleichzeitigerAnwendung von Betaisodona® Salbe und silberhaltigenDesinfektionsmitteln, Wasserstoffperoxidoder Taurolidin. Betaisodona® Salbe darf nicht gleichzeitigoder kurzfristig nachfolgend mit quecksilberhaltigenWundbehandlungs- oder Desinfektionsmittelnangewendet werden, da sich unter Umständen aus Iod und Quecksilberein Stoff bilden kann, der die Haut schädigt.Patienten, die mit Lithium-Präparaten behandeltwerden, sollten eine regelmäßige, insbesondere großflächige Anwendung vonBetaisodona® Salbe vermeiden, da aufgenommenesIod die durch Lithium möglicheAuslösung einer Schilddrüsenunterfunktionfördern kann.

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Stand: 07.07.2020
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